Por­to­fi­no

Por­to­fi­no Chro­no­graph – 6400 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Journal -

——— Bei die­ser Uhr ging IWC ähn­lich vor wie bei der Por­tu­gie­ser. Tat­säch­lich nennt die Ma­nu­fak­tur ganz kon­kret ih­re Ta­schen­uhr Lé­pi­ne (Re­fe­renz 5201) als Vor­bild. Kenn­zeich­nend für die 1984 erst­mals er­schie­ne­ne Uh­ren­li­nie ist ein glän­zend po­lier­tes run­des Ge­häu­se mit ge­schwun­ge­nen Band­an­stö­ßen. Stil­ge­bend sind auch die rö­mi­schen Zif­fern, von de­nen heu­te meist nur noch die Zwölf in Er­schei­nung tritt, und die schlan­ken Zei­ger aus der Mit­te. Mit der 1993 lan­cier­ten Por­to­fi­no Hand­auf­zug, de­ren Werk le­dig­lich 1,85 Mil­li­me­ter in der Hö­he misst, kam die flachs­te Uhr der IWC auf den Markt. Spä­ter ka­men ei­ne Hand­auf­zugs­uhr mit acht Ta­gen Gang­au­to­no­mie, ei­ne Drei­zei­ge­ruhr mit Au­to­ma­tik­werk und ein neu­er Chro­no­graph hin­zu. Im Jahr 2015 folg­te wie­der ei­ne Pre­mie­re: Der Por­to­fi­no Hand­auf­zug Mo­no­pus­her ist der ers­te Ein­drü­cker­chro­no­graph der Mar­ke. Da es so­wohl Da­men- als auch Her­ren­mo­del­le in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen, Far­ben und mit mal mehr, mal we­ni­ger Funk­tio­nen gibt, wird die Por­to­fi­no auch häu­fig als Ein­stei­ger-kol­lek­ti­on der IWC be­zeich­net. ———

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