In­ge­nieur

In­ge­nieur Au­to­ma­tic – 6150 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Journal -

——— So wie wir die In­ge­nieur heu­te ken­nen, sieht sie erst seit 1975 aus. Tat­säch­lich hat­te sie aber be­reits 1955 ih­ren ers­ten Auf­tritt. Äu­ßer­lich recht un­schein­bar und an die Ele­ganz der da­ma­li­gen Zeit an­ge­passt, trug sie ei­ne tech­ni­sche In­no­va­ti­on in sich: den von Al­bert Pel­la­ton ent­wi­ckel­ten Klin­ken­auf­zug, der die Ro­tor­be­we­gun­gen in bei­de Rich­tun­gen zum Span­nen der Fe­der ef­fi­zi­ent nutzt. Nach­leuch­ten­de St­un­den­punk­te und ei­ne Druck­fes­tig­keit des Ge­häu­ses bis zu zehn Bar wa­ren in den 1950er-jah­ren ei­ne Sel­ten­heit bei Uh­ren. Mit­te der 1970er-jah­re de­sign­te Gé­rald Gen­ta, der auch für die Roy­al Oak von Au­de­mars Pi­guet ver­ant­wort­lich zeich­net, das heu­te iko­nen­haf­te Ge­häu­se der In­ge­nieur. Im Lau­fe der Jahr­zehn­te prä­sen­tier­te IWC mit neu­en Mo­del­len im­mer wie­der tech­ni­sche High­lights: 1989 er­schien die In­ge­nieur 500 000 A/m, die dank al­ter­na­ti­ver Werk­stof­fe Ma­gnet­fel­dern von bis zu 500 000 Am­pe­re pro Me­ter stand­hielt. Mit der 2013 vor­ge­stell­ten In­ge­nieur Con­stant-force Tour­bil­lon zeig­te IWC ei­nen neu­en Mecha­nis­mus im Uhr­werk, der die Kraft über die gan­ze Gang­dau­er von vier Ta­gen kon­stant hält. Die­ses Mo­dell ist ne­ben zwölf wei­te­ren Uh­ren ak­tu­el­ler Be­stand­teil der In­ge­nieur-kol­lek­ti­on. ———

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