BELL & ROSS: BR03- 94 BLACK MAT­TE CE­RA­MIC

Uhren-Magazin - - Test -

no­gra­phen wölbt sich leicht nach un­ten. Da­mit un­ter­stützt sie den sanf­ten Re­tro-look des weiß la­ckier­ten Zif­fer­blat­tes mit sei­nen klas­si­schen Zif­fern und drei­ecki­gen St­un­den­in­di­zes so­wie den teil­wei­se ge­bläu­ten Zei­gern. Es ist am Ta­ge bes­ten ab­les­bar. Sehr de­zent sind klei­ne Leucht­punk­te über den St­un­den­ap­pli­ken po­si­tio­niert, die bei Lich­te be­trach­tet den klas­si­schen Stil nicht stö­ren und bei Dun­kel­heit zu­sam­men mit den bei­den Dau­phi­ne-zei­gern der Haupt­zeit grün­lich leuch­ten.

Ganz an­ders das Zif­fer­blatt des Bell & Ross-chro­no­gra­phen, das in dem ty­pisch ecki­gen Ge­häu­se von vorn her­ein we­sent­lich mo­der­ner da­her­kommt. Nichts­des­to­trotz er­in­nert es an Bord­in­stru­men­te, an de­nen die Br-uh­ren An­lei­he neh­men. Kon­se­quen­ter­wei­se ist die Zeit mit wei­ßen Ele­men­ten über matt-schwar­zem Zif­fer­blatt­grund bes­tens ab­les­bar. Nachts er­strah­len die Zei­ger der

Der Chro­no­graph im ty­pi­sche De­sign über­zeugt mit Be­di­en­kom­fort und bes­ter Ables­bar­keit bei Tag und Nacht. Das mo­der­ne Ge­häu­se­ma­te­ri­al hat je­doch sei­nen Preis und am Gang­ver­hal­ten lässt sich noch fei­len.

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