Der Trend­set­ter

App­le Watch – ab 319 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Special -

——— Smart­wat­ches gab es schon ei­ni­ge Jah­re vor ihr, doch erst mit der App­le Watch roll­te der Trend um die trag­ba­ren Com­pu­ter so rich­tig an. Die ers­te App­le Watch kam im Ok­to­ber 2014, zwei Jah­re spä­ter folg­te die neue Ge­ne­ra­ti­on Se­ries 2 und merz­te ei­ni­ge Schwä­chen des Vor­gän­gers aus: Ein schnel­le­rer Pro­zes­sor, ein hel­le­res Dis­play, ein Gps-emp­fän­ger und ei­ne Was­ser­dicht­heit bis 50 Me­ter ma­chen die App­le Watch als Sportuhr auch oh­ne ipho­ne in der Ta­sche ein­setz­bar. Bei ak­ti­vier­tem GPS und Puls­mes­ser hält die Smart­watch nur fünf St­un­den. Bei nor­ma­lem Ge­brauch mit dem Emp­fan­gen und Be­ant­wor­ten von Nach­rich­ten, Te­le­fo­na­ten oder Mu­sik hö­ren reicht der Ak­ku et­wa 18 St­un­den. App­le punk­tet mit ei­ner hoch­wer­ti­gen Ver­ar­bei­tung des 42 Mil­li­me­ter gro­ßen Alu­mi­ni­um­ge­häu­ses, ei­nem smar­ten Band­wech­sel­sys­tem, ei­ner gro­ßen Aus­wahl an Bild­schirm­an­zei­gen so­wie ei­nem um­fang­rei­chen Funk­ti­ons­an­ge­bot. Die Be­die­nung er­folgt über das Wi­schen und Tip­pen auf dem Bild­schirm oder über das Dre­hen der Kro­ne. ———

»Die App­le Watch ist eher ei­ne ver­klei­ner­te Ver­si­on des ipho­nes als ei­ne Uhr. Denn aus­ge­rech­net die Uhr­zeit zeigt das Ge­rät nicht per­ma­nent, son­dern nur auf Be­fehl an. Wen das nicht stört, der hat viel Freu­de mit dem Trend­set­ter.«

»Mo­to­ro­la und Samsung las­sen kaum Wün­sche of­fen: Ih­re Smart­wat­ches kom­men op­tisch nor­ma­len Arm­band­uh­ren am nä­hes­ten, die Ver­ar­bei­tung ist hoch­wer­tig und die smar­ten Funk­tio­nen sind kom­for­ta­bel zu be­die­nen.«

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