VIN­TA­GE- UHR­WERK

Alexander Sho­rok­hoff Vin­ta­ge V5 – 1 225 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Journal -

In den 1960er-jah­ren pro­du­zier­te Pol­jot das Au­to­ma­tik­werk 2416 nur we­ni­ge tau­send­mal. Es kam in ei­ner ele­gan­ten Uh­ren­se­rie zum Ein­satz, die die so­wje­ti­sche Re­gie­rung für be­son­de­re Per­sön­lich­kei­ten fer­ti­gen ließ. 70 Ex­em­pla­re die­ses heu­te sel­te­nen Uhr­werks setzt Alexander Sho­rok­hoff nun in die Vin­ta­ge V5 ein. Das De­sign der Uhr ist von Uh­ren aus den 1960er-jah­ren in­spi­riert. So sitzt auf dem 40 Mil­li­me­ter gro­ßen Edel­stahl­ge­häu­se ein bom­bier­tes Sa­phirglas und das sil­ber- oder cham­pa­gner­far­be­ne Zif­fer­blatt wur­de ge­wölbt und trägt ei­nen fei­nen Son­nen­schliff. Rot­v­er­gol­de­te Zei­ger und Zif­fern set­zen Ak­zen­te, eben­so wie das Da­tums­fens­ter bei drei Uhr. Durch den Sa­phirglas­bo­den lässt sich das kom­plett über­hol­te Uhr­werk be­trach­ten. Es wur­de mit ei­nem auf­wän­dig gra­vier­ten und ver­edel­ten Ro­tor aus­ge­stat­tet. Pro Zif­fer­blatt­far­be wer­den je­weils 35 Stück pro­du­ziert. Ge­tra­gen wird das schö­ne Re­tro­mo­dell an ei­nem brau­nen Kalbs­le­der­band mit Dorn­schlie­ße.

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