Glas­hüt­ter Da­tum

Mo­ritz Gross­mann — Atum Da­te

Uhren-Magazin - - Neues -

Preis­ka­te­go­rie bis 50000 Eu­ro

An­säs­sig in Glas­hüt­te, dem El­do­ra­do des Groß­da­tums, hat Mo­ritz Gross­mann sei­ne zum Pa­tent an­ge­mel­de­te Form der Da­tums­an­zei­ge ge­fun­den: Die Ge­häu­se­grö­ße der Atum Da­te liegt bei 41 Mil­li­me­tern, aber die Zeit­an­zei­ge gibt et­was von ih­rem Durch­mes­ser ab, um Platz für die um­lau­fen­de Da­tums­ska­la zu ma­chen. Für die An­zei­ge des ak­tu­el­len Ta­ges ist ein Rah­men zu­stän­dig, der die ent­spre­chen­de Zahl um­gibt. Er ge­hört zu ei­nem Ring, der di­rekt un­ter dem Zif­fer­blatt auf dem Hand­auf­zugs­werk 100.3 sitzt. Der Da­tums­ring springt au­gen­blick­lich um Mit­ter­nacht um elf Grad wei­ter – und so­mit der Rah­men auf das neue Da­tum. Für das Ein­stel­len von Hand be­tä­tigt man die Kro­ne bei der Zehn, die den Da­tums­me­cha­nis­mus vom Uhr­werk ent­kop­pelt. Das hat zwei Vor­tei­le: Das Werk läuft wei­ter, was be­son­ders nach ei­nem Mo­nat mit 30 Ta­gen prak­tisch ist. Denn dann braucht ja nur das Da­tum, nicht aber die Uhr­zeit neu ge­stellt zu wer­den. Und die Ge­fahr, beim Ein­stel­len des Da­tums zwi­schen 21 und drei Uhr nachts den Mecha­nis­mus zu be­schä­di­gen, ist aus­ge­räumt. gb 35 800 Eu­ro in Ro­sé­gold 36 900 Eu­ro in Weiß­gold

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