His­to­risch flie­gen

Uhren-Magazin - - Neues - Gui­nand — AS Flie­ger

Preis­ka­te­go­rie bis 2000 Eu­ro

——— Gui­nand, der Flie­ge­ruh­ren­spe­zia­list aus Frank­furt am Main, nutzt für sein neu­es Mo­dell ein spe­zi­el­les Uhr­werk. Das Herz­stück des neu­en AS Flie­ger ist das seit den 1970er-jah­ren nicht mehr auf­ge­leg­te AS1920, ein Au­to­ma­tik­werk des Schwei­zer Spe­zia­lis­ten Adolph Schild. Be­kannt wur­de das Uhr­werk sei­ner­zeit durch die Gy­ro­ma­tic-high-fre­quen­cy-mo­del­le von Gi­rard-per­re­gaux. Das Be­son­de­re an die­sem Ka­li­ber ist die Schlag­zahl von 36 000 Halb­schwin­gun­gen in der St­un­de und die be­son­ders kom­for­ta­ble Da­tum­schnell­ver­stel­lung durch wie­der­hol­tes Drü­cken der Auf­zugs­kro­ne. Die Fre­quenz der Un­ruh von fünf Hertz ent­spricht zehn Be­we­gun­gen pro Se­kun­de, wo­durch der Se­kun­den­zei­ger na­he­zu ruck­frei über das Zif­fer­blatt glei­tet. 75 Ex­em­pla­re der neu­en Flie­ge­ruhr er­hal­ten nun die­ses Uhr­werk. Die Ge­häu­se aus sa­ti­nier­tem Edel­stahl mes­sen 40,6 Mil­li­me­ter im Durch­mes­ser und blei­ben bis zehn Bar was­ser­dicht. Ma­ri 1 490 Eu­ro in Edel­stahl

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