JUN­KERS BAU­HAUS AU­TO­MA­TIC

Uhren-Magazin - - Test - Durch­schnitt der Wer­te (mitt­le­rer täg­li­cher Gang), Dif­fe­renz zwi­schen dem größ­ten und dem kleins­ten Wert

Die Zeit in ih­rer schlich­ten »Form A«, kann man da nur sa­gen: St­un­de, Mi­nu­te, Se­kun­de und – na gut – ein Da­tum, das als die wich­tigs­te Zu­satz­funk­ti­on be­trach­tet wird und vie­le heu­te auf ei­ner Arm­band­uhr nicht mehr mis­sen möch­ten. Lie­ber ver­zich­tet man da mal auf den Se­kun­den­zei­ger. Nicht aber bei der Form A, denn er ist wohl­be­mes­sen.

Schlich­te Zeit­an­zei­ge heißt nicht Un­ge­nau­ig­keit

Der schma­le stäh­ler­ne Stab ist ge­nau­so lang wie der Mi­nu­ten­zei­ger und reicht mit die­sem zu­sam­men an ei­ne ei­gen­wil­li­ge qua­dra­ti­sche Mi­nu­ten-/ Se­kun­den-prä­gung an der Zif­fer­blatt­pe­ri­phe­rie her­an. Ge­mein­sam mit der kon­ka­ven Wöl­bung des gal­va­nisch fein­ver­sil­ber­ten Blat­tes führt das zu ei­ner be­mer­kens­wer­ten Drei­di­men­sio­na­li­tät. Auch die Gang­wer­te des Eta-ba­sier­ten Au­to­ma­tik­ka­li­bers J800.2 recht­fer­ti­gen durch­aus die An­zei­ge der klei­nen Zeit­ein­heit.

Ar­chi­tek­to­nisch ent­ge­gen­ge­setzt geht es bei der Jun­kers Bau­haus Au­to­ma­tic zu. Dem nach oben ge­wölb-

Mit stil­ech­tem De­sign hul­digt sie ih­rem Na­mens­ge­ber und dem Bau­haus-ver­eh­rer Hu­go Jun­kers. Das hoch­wer­ti­ge und ele­gant- re­du­zier­te Er­schei­nungs­bild ruft sehr au­then­tisch den Look der 1960er-jah­re auf

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.