Klein, aber oho!

Preis­span­ne von 500 Eu­ro bis 50 000 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Wissen -

——— Dass Mar­ken, die Wert auf ih­re Tra­di­ti­on le­gen, Uh­ren in ge­mä­ßig­ten Grö­ßen bie­ten, über­rascht wohl nie­mand – mes­sen doch die heu­te als Klas­si­ker gel­ten­den Mo­del­le der 1930er- bis 1960er-jah­re we­ni­ger als 39 Mil­li­me­ter im Durch­mes­ser. An sie er­in­nert heu­te die klei­ne Pa­tri­mo­ny von Va­che­ron Con­stan­tin. Auch A. Lan­ge & Söh­ne, Bre­guet und Chro­no­s­wiss sind mit klas­sisch-ele­gan­ten Mo­del­len ver­tre­ten. Al­ler­dings: Es gibt auch zier­li­che Sportuh­ren. So­gar die Roy­al Oak, die Lu­xus-sportuhr par ex­cel­lence, fin­det sich in 37 Mil­li­me­tern wie­der. Wei­te­re Kraft­pa­ke­te in Klein sind et­wa ei­ne Blancpain Fif­ty Fa­thoms, ei­ne IWC Flie­ge­ruhr oder Ome­ga Speed­mas­ter. Letz­te­re zeigt auch, dass ein klei­ner Durch­mes­ser nicht un­be­dingt auf ein ein­fa­ches Werk schlie­ßen lässt. Ne­ben Chro­no- gra­phen, auch mit El Pri­me­ro oder Eta/val­joux 7750, gibt es auch ei­nen Jah­res­ka­len­der von Pa­tek Phil­ip­pe. Rei­ne Da­men­mo­del­le blei­ben bei der Markt­über­sicht au­ßen vor, da es sie un­ab­hän­gig vom ak­tu­el­len Trend im­mer in klei­ner Grö­ße gab. Da­für fin­den sich zahl­rei­che Mo­del­le, et­wa von Jung­hans, Hu­blot und No­mos, die von Da­men wie Her­ren glei­cher­ma­ßen ge­tra­gen wer­den kön­nen. ———

Über Jah­re wur­den me­cha­ni­sche Uh­ren im­mer grö­ßer, wuch­sen so­gar über die 50 Mil­li­me­ter hin­aus und mach­ten sich in Her­ren­grö­ßen auch an Da­men­Hand­ge­len­ken breit. Doch der Tend geht mitt­ler­wei­le wie­der in die an­de­re Rich­tung. Wie das ak­tu­el­le An­ge­bot aus­sieht, zeigt die fol­gen­de Markt­über­sicht.

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