Emp­feh­lung­wel­che

Preis­span­ne von 5950 Eu­ro bis 139000 Eu­ro 35 Aus­stel­ler zeig­ten in Genf auf der ers­ten Uh­ren­mes­se des Jah­res ih­re Neu­hei­ten. Die­se fünf Uh­ren ha­ben uns in der Re­dak­ti­on am meis­ten über­zeugt.

Uhren-Magazin - - Inhalt -

Neu­hei­ten ha­ben un­se­re Re­dak­teu­re auf dem Gen­fer Uh­ren­sa­lon am meis­ten be­ein­druckt.

Car­tier San­tos de Car­tier: »Die neue San­tos kommt gleich in zwei Grö­ßen und mit ei­nem sehr prak­ti­schen Sys­tem zum Kür­zen des Me­tall­bands. Für Ab­wechs­lung sorgt ein im Preis in­be­grif­fe­nes Le­der­arm­band, das sich oh­ne Är­ger wech­seln lässt. Si­cher, das De­sign po­la­ri­siert. Doch wer sich nicht um die Mei­nung an­de­rer schert und die San­tos mit dem rich­ti­gen Selbst­be­wusst­sein trägt, soll­te ei­nen Blick ris­kie­ren.« (Me­la­nie Feist, ver­ant­wort­li­che Re­dak­teu­rin watch­ti­me.net) 5950 Eu­ro Ja­e­ger-lecoult­re Po­la­ris Au­to­ma­tic: »Ja­e­ger-lecoult­re stell­te die Po­la­ris 1965 als Tau­cher­uhr mit Weck­funk­ti­on vor. Die­ses Jahr lässt die Ma­nu­fak­tur ei­ne gan­ze Li­nie im Stil der his­to­ri­schen Uhr auf­le­ben. Zum Glück, denn das De­sign fällt so ge­lun­gen aus, dass es ein­fach zu scha­de für ei­ne Ni­schen­uhr mit aus­ge­fal­le­nen Kom­pli­ka­tio­nen wä­re. Die Po­la­ris Au­to­ma­tic ver­zich­tet auf den We­cker, und ist trotz des über die zwei­te Kro­ne zu be­die­nen­den Dreh­rings vor al­lem ei­nes: schön schlicht.« (Jens Koch, Re­dak­teur Chro­nos) 6700 Eu­ro Va­che­ron Con­stan­tin Fif­ty­six Au­to­ma­tik: »Die Fif­ty­six ist ei­ne schön ge­stal­te­te ele­gan­te Uhr, die von ei­nem his­to­ri­schen Mo­dell von 1956 in­spi­riert ist. Sie kom­bi­niert Tra­di­ti­on mit ei­nem ak­tu­el­len De­sign. Die Stahl­ver­si­on zu 11900 Eu­ro stellt gleich­zei­tig die neue Ein­stiegs­preis­la­ge von Va­che­ron Con­stan­tin dar.« (Rü­di­ger Bu­cher, Re­dak­ti­ons­di­rek­tor Uh­ren­me­di­en) 11900 Eu­ro Gi­rard-per­re­gaux Lau­rea­to Chronograph: »Ich freue mich sehr, dass Gi­rard-per­re­gaux die Mo­dell­li­nie Lau­rea­to hat wie­der auf­le­ben las­sen. Der Chronograph ist ein ganz klas­si­scher Ver­tre­ter sei­ner Gat­tung mit si­gni­fi­kan­tem Ge­häu­se, ein­schließ­lich der acht­ecki­gen Lü­net­te, und ei­nem sehr schö­nen Zif­fer­blatt. Die Ver­si­on mit blau­em Zif­fer­blatt und ent­spre­chen­dem Le­der­band ist da­bei mein Fa­vo­rit.« (Mar­ti­na Rich­ter, stell­ver­tre­ten­de Chef­re­dak­teu­rin UH­REN-MA­GA­ZIN) 13100 Eu­ro A. Lan­ge & Söh­ne Triple Split: »In ei­nen hoch­kom­ple­xen Chro­no­gra­phen wie die Dou­ble Split noch ei­ne drit­te Rat­tra­pan­te-funk­ti­on ein­zu­fü­gen, wel­che den Er­fas­sungs­zeit­raum bis auf zwölf St­un­den aus­dehnt ist schon ei­ne uhr­ma­che­ri­sche Glanz­leis­tung an sich. Die ein­zi­ge drei­fa­che Rat­tra­pan­te-uhr ist sie dar­über­hin­aus.« (Tho­mas Wan­ka, Chef­re­dak­teur UH­REN-MA­GA­ZIN) 139000 Eu­ro

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