Schmu­ckes Vier­eck

Car­tier Pan­t­hè­re de Car­tier – ab 3 850 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Special -

——— Schon kurz nach ih­rer Ein­füh­rung 1983 er­freu­te sich die Pan­t­hè­re gro­ßer Be­liebt­heit in der Welt des Lu­xus, un­ter an­de­rem bei Stars wie Pier­ce Bros­nan und Keith Richards. Sie er­schien zu­nächst in Gold, in den 1990er-jah­ren schließ­lich auch in Edel­stahl. An­fang des neu­en Jahr­tau­sends ver­schwand sie al­ler­dings wie­der. Nun hat Car­tier den Klas­si­ker neu auf­ge­legt. Das De­sign er­in­nert stark an die Her­ren­uhr San­tos. Die bei­den Uh­ren un­ter­schei­den sich aber in ei­ni­gen De­tails. Zum ei­nen gibt es die Pan­t­hè­re de Car­tier nur in sehr klei­nen Grö­ßen von 20 auf 25, 22 auf 30 oder 27 auf 37 Mil­li­me­tern Kan­ten­län­ge. Zum an­de­ren bie­tet Car­tier das Da­men­mo­dell aus­schließ­lich am fünf­glied­ri­gen Me­tall­arm­band an, wäh­rend die San­tos auch mit Le­der­band er­hält­lich ist. Die Pan­t­hè­re zeigt mit Hil­fe ei­nes Quarz­wer­kes St­un­den und Mi­nu­ten an. Die San­tos gibt es auch mit Au­to­ma­tik­werk und Da­tum oder in ske­let­tier­ter Op­tik. In die­sem Jahr mo­di­fi­ziert Car­tier das Arm­band bei den Gold­ver­sio­nen der Pan­t­hè­re, so dass es sich zwei- bis drei­mal um das Hand­ge­lenk wi­ckeln lässt. ———

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