Aqua-stopp DEUT­SCHE PA­TEK PHIL­IP­PE GM­BH PA­TEK PHIL­IP­PE AQUA­NAUT

Preis­ka­te­go­rie bis 50 000 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Test -

Die Nie­der­las­sung in der Münch­ner Bri­en­ner Stra­ße ist vor kur­zem kom­plett re­no­viert und neu ein­ge­rich­tet wor­den und be­her­bergt ne­ben mo­der­nen Bü­ros für Ver­trieb und Ver­wal­tung ein Uh­re­nate­lier nach ak­tu­ells­ten Pa­tek-phil­ip­pe-maß­ga­ben. Es ist die Ser­vice-werk­statt für Deutsch­land, Ös­ter­reich und Tsche­chi­en. Hier sind 18 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt, dar­un­ter neun Uhr­ma­cher, drei Mit­ar­bei­ter für die Ge­häu­se­auf­ar­bei­tung und ei­ne Qua­li­täts­kon­trol­leu­rin. Et­wa 1300 Zeit­mes­ser kom­men jähr­lich in die Werk­statt. Die Uhr­ma­cher, die al­le­samt ei­ne Aus­bil­dung in Genf ab­sol­viert ha­ben, kön­nen fast al­le Ser­vice­ar­bei­ten an Pa­tek Phil­ip­pe-uh­ren ver­rich­ten au­ßer die an gro­ßen Kom­pli­ka­tio­nen und his­to­ri­sche Uh­ren aus der Zeit vor 1970. Die­se Zeit­mes­ser müs­sen zur Re­pa­ra­tur oder Re­vi­si­on nach Genf. Je nach Mo­dell emp­fiehlt Pa­tek Phil­ip­pe ei­nen Ser­vice nach drei bis fünf Jah­ren. Zur Durch­füh­rung un­se­res Tests be­geg­nen wir in Mün­chen dem tech­ni­schen Lei­ter der Ser­vice-werk­statt und der Qua­li­täts­kon­trol­leu­rin.

Pa­tek Phil­ip­pe hat die Aqua­naut erst­mals mit ei­nem Chro­no­gra­phen­ka­li­ber aus­ge­stat­tet. Die sport­li­che Kom­pli­ka­ti­on passt her­vor­ra­gend zu die­ser jun­gen, dy­na­mi­schen Mo­dell-li­nie. Aber wie schlägt sie sich im Test? Um das her­aus­zu­fin­den, fuh­ren wir in die Münch­ner Ser­vice-werk­statt des Her­stel­lers. Die Kol­lek­ti­on wur­de 1997 lan­ciert. Mit ih­rem von der Nau­ti­lus in­spi­rier­ten, aber mo­der­ner an­mu­ten­den De­sign und dem stra­pa­zier­fä­hi­gen Arm­band aus Ver­bund­ma­te­ri­al rich­tet sie sich an ei­ne jun­ge, sport­li­che Käu­fer­schaft.

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