Omega

Omega — Speedmaste­r Moonwatch 321 Platinum Preis­ka­te­go­rie über 50000 Eu­ro

Uhren-Magazin - - Inhalt -

Gro­ße Er­eig­nis­se wer­fen ih­re Schat­ten vor­aus. Omega ist 2020 in To­kio zum 29. Mal of­fi­zi­el­ler Zeit­neh­mer bei Olym­pia und stellt die ers­ten Zeit­mes­ser da­zu vor.

——— Der Uh­ren­her­stel­ler aus Biel hat das his­to­ri­sche Hand­auf­zugs­ka­li­ber 321 re­kon­stru­iert, das laut ei­ge­nen An­ga­ben alle Speedmaste­r-modelle an­trieb, die je­mals auf dem Mond wa­ren. 1957 kam das Werk erst­mals in ei­ner Speedmaste­r zum Ein­satz und be­glei­te­te spä­ter un­ter an­de­rem Ed Whi­te beim ers­ten ame­ri­ka­ni­schen Welt­raum­spa­zier­gang so­wie Buzz Al­drin bei der ers­ten Mond­lan­dung. Das in ei­nem ei­gens da­für ein­ge­rich­te­ten Ate­lier wie­der­ge­bo­re­ne Schalt­rad­chro­no­gra­phen­werk fei­ert seine Pre­mie­re in der 42 Mil­li­me­ter gro­ßen Speedmaste­r Moonwatch 321 Platinum. Ihr Ge­häu­se be­steht aus ei­ner spe­zi­el­len Pla­tin­le­gie­rung mit Gold­an­teil und trägt ei­ne schwar­ze Ke­ra­mik­lü­net­te mit Email-ta­chy­me­ter­ska­la. Das reiz­vol­le Hand­auf­zu­g­werk 321 lässt sich durch ei­nen Sa­phirglas­bo­den be­trach­ten. Oben be­steht das Zif­fer­blatt aus Onyx, die Hilfs­zif­fer­blät­ter sind aus Me­teo­rit­ge­stein ge­fer­tigt, das pas­sen­der­wei­se vom Mond stammt. [9771]

ak

55500 Eu­ro in Pla­tin

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