klas­si­scher Uhr­macher­kunst

Uhren-Magazin - - Journal -

Chro­no­s­wiss Ré­gu­la­teur Clas­si­que – 4650 Eu­ro

Face­lift von Kopf bis Fuß: In die­sem Jahr prä­sen­tiert die Lu­zer­ner Mar­ke ihr Er­folgs­mo­dell in ei­ner neu­en Ge­ne­ra­ti­on im 37 Mil­li­me­ter gro­ßen und bis zehn bar was­ser­dich­ten Edel­stahl­ge­häu­se. Sport­lich­keit und All­tags­taug­lich­keit lau­tet da­bei die De­vi­se. Zum Bei­spiel setzt das neu ent­wor­fe­ne Stahl­band di­rekt an das Ge­häu­se mit ver­kürz­ten Hör­nern an. Als An­trieb dient das be­währ­te Au­to­ma­tik­ka­li­ber C.295, das Chro­no­s­wiss ei­gen­stän­dig mit ei­ner Re­gu­la­tor-mo­di­fi­ka­ti­on für die ge­trenn­te Zeit­an­zei­ge aus­stat­tet. An­sons­ten bleibt der Re­gu­la­tor Clas­sic sei­nem Na­men treu und punk­tet mit sei­ner in­no­va­ti­ven und zu­gleich klas­si­schen Er­schei­nung.

Glas­hüt­te Ori­gi­nal Pa­no­in­ver­se Li­mi­tier­te Edi­ti­on – 45000 Eu­ro

Seit über elf Jah­ren be­dient sich die­ses Meis­ter­stück säch­si­scher Uhr­macher­kunst ei­nes be­son­de­ren Kniffs: Die Pa­no­in­ver­se kehrt ihr mi­kro­me­cha­ni­sches In­nen­le­ben nach Au­ßen und zeigt die fi­li­gra­ne »Schmet­ter­lings­brü­cke« mit ihrer rhyth­misch pul­sie­ren­den Schrau­ben­un­ruh so­wie die kunst­voll von Hand fi­nis­sier­te und gra­vier­te Drei­vier­tel­pla­ti­ne un­ver­stellt und in vol­ler Schön­heit. Bei die­ser Zur­schau­stel­lung des Hand­auf­zugs­werks Ka­li­ber 66-08 könn­te man fast Ge­fahr lau­fen, die Zeit und die Gan­g­re­ser­vean­zei­ge zu über­se­hen, die sich in blau­er Farb­ge­bung in die Kom­po­si­ti­on ein­fü­gen.

Klei­ne Lan­ge 1 »25th Anniversar­y« – 35000 Eu­ro

Seit 1994 fin­det die säch­si­sche Fein­uhr­ma­che­rei schöns­ten Aus­druck in der Lan­ge 1. Auch ein Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter hat sie ih­re Cha­rak­te­ris­ti­ka – das Lan­ge’sche Groß­da­tum, die ex­zen­tri­schen St­un­den und Mi­nu­ten so­wie die Klei­ne Se­kun­de und Gan­g­re­ser­vean­zei­ge be­wahrt. In die­ser auf 25 Modelle li­mi­tier­ten Edi­ti­on in Weiß­gold mit ei­nem Durch­mes­ser von 38,5 Mil­li­me­tern wer­den sie durch ei­nen raf­fi­nier­ten blau­en Farb­ton ele­gant in­sze­niert. Hin­ter dem gra­vier­ten Klapp­bo­den tickt das auf­wen­dig fi­nis­sier­te Hand­auf­zugs­ka­li­ber L121.1 mit frei­schwin­gen­der Lan­ge-un­ruh­spi­ra­le, gro­ßer Ex­zen­ter-un­ruh und Dop­pel­fe­der­haus für die 72-stün­di­ge Gan­g­re­ser­ve.

Pa­tek Phil­ip­pe Nau­ti­lus An­nu­al Ca­len­dar – 41320 Eu­ro

Mit ei­nem neu­en blau­en Zif­fer­blatt, das vom ers­ten Mo­dell von 1976 in­spi­riert ist, ver­leiht Pa­tek Phil­ip­pe der sport­li­chen Äs­t­he­tik der Nau­ti­lus ei­ne fri­sche No­te. Aus­drucks­stark wird die ho­ri­zon­ta­le Re­lief­prä­gung durch ei­nen sub­ti­len Schwarz-ver­lauf her­vor­ge­ho­ben. Im bis 12 bar was­ser­dich­ten und 40,5 Mil­li­me­ter gro­ßen Edel­stahl­ge­häu­se schlägt das Ka­li­ber 324 S QA LU 24H/30.

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