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Uhren-Magazin - - Journal -

Rolex Da­te­just 36 – 7550 Eu­ro

Rolex prä­sen­tiert neue Aus­füh­run­gen des »Arche­typs ei­ner klas­si­schen Arm­band­uhr«. Da­zu zählt ei­ne Ver­si­on in Ro­le­sor weiß, ei­ner Kom­bi­na­ti­on aus »Oys­ters­teel«-edel­stahl und Weiß­gold. Sie be­sitzt ein schlich­tes schwar­zes Zif­fer­blatt mit Ra­di­al­schliff und die si­gni­fi­kan­te ge­rif­fel­te Lü­net­te. Im In­nern ver­rich­tet das Rolex-au­to­ma­tik­ka­li­ber 3235 sei­nen Di­enst, das 2018 erst­mals in der Oys­ter Per­pe­tu­al Da­te­just 36 ein­ge­setzt wur­de. Wie alle Arm­band­uh­ren der Mar­ke ist die Neu­heit als »Chronomete­r der Su­per­la­ti­ve« zer­ti­fi­ziert, ein von Rolex 2015 neu de­fi­nier­ter, ei­ge­ner Prä­zi­si­ons­stan­dard.

Mont­blanc Time­wal­ker Ma­nu­fac­tu­re Chronograp­h Limited Edi­ti­on 5450 Eu­ro

Als of­fi­zi­el­ler Zeit­neh­mer des »Good­wood Fes­ti­val of Speed« lan­ciert Mont­blanc ei­ne auf 1 500 Modelle li­mi­tier­te Edi­ti­on ih­res Ma­nu­fak­tur­chro­no­gra­phen mit Säu­len­rad­an­trieb und ho­ri­zon­ta­ler Kupp­lung.

Das automatisc­he Ka­li­ber MB 25.10 tickt im 43 Mil­li­me­ter gro­ßen und bis zehn bar was­ser­dich­ten Edel­stahl­ge­häu­se, das das »Re­ver­se Pan­da«-zif­fern­blatt mit schwar­zem Hin­ter­grund und grau­en Zäh­lern um­fängt.

Guc­ci G-time­l­ess Automatic – 2300 Eu­ro

Guc­ci er­wei­tert die be­lieb­te Li­nie um ei­ne neue 38 Mil­li­me­ter gro­ße Drei­zei­ge­ruhr in Edel­stahl. Ge­schäf­tig geht es auf dem Zif­fer­blatt aus La­pis­la­zu­li zu, das ei­nem gan­zen Bie­nen­stock als Hei­mat dient. Glei­ches gilt für das automatisc­he Sel­li­ta-ka­li­ber, das da­hin­ter eben­so flei­ßig sei­nen Di­enst ver­rich­tet.

Bul­ga­ri Oc­to Ro­ma – 5800 Eu­ro

Mit ihrer kom­ple­xen Ge­häu­se­ar­chi­tek­tur, die ge­konnt mit run­den und ecki­gen Flä­chen spielt, spie­gelt die Oc­to Ro­ma die Eleganz und die De­si­gn­kom­pe­tenz der 130-jäh­ri­gen ita­lie­ni­schen Mar­ke wi­der. Über das schwar­ze Zif­fer­blatt glei­ten fa­cet­tier­te und für per­fek­te Ables­bar­keit durch­bro­che­ne Zei­ger. Auch der Blick auf die Rück­sei­te stellt Stil und Ex­per­ti­se dar: Im 41 Mil­li­me­ter gro­ßen Edel­stahl­ge­häu­se sorgt das automatisc­he Ma­nu­fak­tur­werk Ka­li­ber BVL 191 So­lo­tem­po hin­ter ei­nem Sa­phirglas­bo­den für Prä­zi­si­on.

Breit­ling Na­vi­ti­mer Automatic 41 – 4400 Eu­ro

Seit 1952 führt die Na­vi­ti­mer die Hit­lis­ten der be­lieb­tes­ten Flie­ge­ruh­ren al­ler Zei­ten an. Die­se 41 Mil­li­me­ter gro­ße Edel­stahl­aus­füh­rung bie­tet ei­ne ge­schmack­vol­le In­ter­pre­ta­ti­on des Ori­gi­nals und verfügt über die stil­bil­den­den Cha­rak­te­ris­ti­ka die­ser Uh­re­ni­ko­ne. Da­zu zäh­len der kreis­för­mi­ge Re­chen­schie­ber zur Be­rech­nung von Na­vi­ga­ti­ons­da­ten und die beid­sei­tig dreh­ba­re Per­len­lü­net­te. Sie um­rahmt das hel­le Zif­fer­blatt, das dank Su­per­lu­mi­no­va-be­schich­tung auf den In­di­zes und Zei­gern auch in der Nacht bes­te Ables­bar­keit ge­währt. Die Na­vi­ti­mer Automatic 41 schlägt im Rhyth­mus des Breit­ling-ka­li­bers 17, ein Au­to­ma­tik­uhr­werk mit Cosc-chro­no­me­ter­zer­ti­fi­kat.

IWC Pi­lot’s Watch Chronograp­h Ra­c­ing Gre­en – 6 400 Eu­ro

»Ra­c­ing Gre­en« – in den letz­ten Jah­ren hat der ed­le Farb­ton von Sport­wa­gen auch auf den Zif­fer­blät­tern Ein­zug ge­hal­ten, so auch bei der auf 1000 Modelle li­mi­tier­ten Edi­ti­on des Iwc-flie­ger­chro­no­gra­phen. Sie be­sitzt die ty­pi­schen At­tri­bu­te des Klas­si­kers mit den To­ta­li­sa­to­ren bei zwölf und sechs Uhr, der Klei­nen Se­kun­de bei der Neun und der Tag-/da­tums­an­zei­ge bei der Drei. Im 43 Mil­li­me­ter gro­ßen Edel­stahl­ge­häu­se ar­bei­tet das automatisc­he Ma­nu­fak­tur­ka­li­ber 79320 hin­ter ei­nem Sa­phirglas­bo­den, vor Ma­gnet­feld­ein­flüs­sen ge­schützt durch ein Weich­ei­sen-in­nen­ge­häu­se.

Cha­nel Mon­sieur de Cha­nel Edi­ti­on Noi­re – 26 000 Eu­ro

Hau­te Cou­ture für das Hand­ge­lenk: Cha­nel lan­ciert 2019 die­se auf 55 Modelle li­mi­tier­te Son­der­edi­ti­on der Cha­nel Mon­sieur in gänz­lich schwar­zem Ge­wand aus Ke­ra­mik. Dar­in schlägt das haus­ei­ge­ne Ca­li­bre I mit Hand­auf­zug, das ei­ne über 240 Grad lau­fen­de re­tro­gra­de Mi­nu­ten- und ei­ne pro­mi­nent plat­zier­te sprin­gen­de St­un­den­an­zei­ge bei sechs Uhr rea­li­siert.

Cartier Santos de Cartier – 6550 Eu­ro

Die Santos ist der ti­cken­de Be­weis da­für, dass ein iko­ni­sches De­sign die Zeit über­dau­ern und da­bei stets zeit­ge­mäß auf­tre­ten kann.

Die jüngs­te Ge­ne­ra­ti­on des Klas­si­kers prä­sen­tiert ih­re stil­bil­den­de qua­dra­ti­sche Form mit flie­ßen­der Li­ni­en­füh­rung und das bis 100 Me­ter was­ser­dich­te Edel­stahl­ge­häu­se (39,8 x 47,5 Mil­li­me­ter) mit ei­nem pa­ten­tier­ten Schnell­wech­sel­sys­tem. Dank Quick-switchme­cha­nis­mus las­sen sich die Glie­der oh­ne Werk­zeug un­kom­pli­ziert ein­fü­gen und her­aus­neh­men. Sie tickt im Rhyth­mus des au­to­ma­ti­schen Ma­nu­fak­tur­ka­li­bers 1847 MC, das ge­gen­über Ma­gnet­fel­dern bis zu 1200 Gauss ge­schützt ist.

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