Vir­tu­al Rea­li­ty

video - - INHALT - von Mat­thi­as Schef­fer

Nur ein vor­über­ge­hen­der Trend oder tat­säch­lich die Zu­kunft des Heim­ki­nos?

Setzt Mark Zu­cker­berg auf ein Pferd, so wird die­ses si­cher­lich los­ga­lop­pie­ren. 2014 hat Face­book Ocu­lus für ca. zwei Mil­li­ar­den über­nom­men. Den­noch scheint Vir­tu­al Rea­li­ty noch im seich­ten Tr­ab zu ver­wei­len. Oder stimmt das gar nicht? Höchs­te Zeit, sich dem The­ma zu wid­men.

Der Be­griff „vir­tu­el­le Rea­li­tät“ist we­sent­lich äl­ter als man zu­nächst den­ken wür­de. Ge­prägt wur­de er vom Au­tor Da­mi­en Bro­de­rick im 1982 er­schie­ne­nen Sci­ence Fic­tion Buch „The Ju­das Man­da­la“. Ers­te Geh­ver­su­che wur­den be­reits 1956 un­ter­nom­men. Die Ap­pa­ra­tur „Sen­s­ora­ma“soll­te zum Ki­no der Zu­kunft wer­den. 1995 dann der „Vir­tu­al Boy“von Nin­ten­do, dem auf­grund zu ge­rin­ger Rech­ner­ka­pa­zi­zä­ten al­ler­dings der Durch­bruch ver­wehrt blieb. Spä­tes­tens die Ocu­lus Rift im Jah­re 2012 ka­ta­pul­tier­te das The­ma aber wie­der in die brei­te Öf­fent­lich­keit. Auch Mark Zu­cker­berg blieb dies nicht ver­bor­gen. 2014 kauf­te er Ocu­lus kur­zer­hand für ca. zwei Mil­li­ar­den. Trotz­dem wis­sen die meis­ten Men­schen noch nicht so rich­tig, was sie von der vir­tu­el­len Rea­li­tät hal­ten sol­len. Im­mer­hin: Laut Sta­tis­ta wird der Um­satz mit VR-Hard­ware welt­weit von der­zeit ca. 4,5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar auf 19 Mil­li­ar­den im Jah­re 2021 stei­gen. Da­mit Sie nichts von der Ent­wick­lung ver­pas­sen, wer­den wir Sie ab jetzt re­gel­mä­ßig mit News zur Vir­tu­al Rea­li­ty ver­sor­gen.

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