Das steckt hin­ter Cur­ved TVs

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die ers­ten ge­bo­ge­nen dis­plays ka­men 2013 von der OLed-Frak­ti­on. hier hat­te man die Idee, die hauch­dün­nen Pa­nels nach in­nen zu wöl­ben, weil das cool aus­sah – aber haupt­säch­lich, weil man es halt konn­te. der Ge­dan­ke wur­de schnell von samsung dis­play auf­ge­grif­fen und zum er­stau­nen al­ler mit LCdPa­nels um­ge­setzt, dann mit al­ler Macht ver­mark­tet. da­bei wur­den vie­le tech­ni­sche vor­tei­le her­aus­ge­ar­bei­tet, an­ge­fan­gen von der grö­ßer er­schei­nen­den Bild­flä­che (sie­he links) über Blick­win­kel und Aus­leuch­tung bis hin zur sta­bi­li­tät und der Ablen­kung von Raum­licht­re­fle­xio­nen. ei­ni­ges ist nach­voll­zieh­bar, an­de­res mi­ni­mal wirk­sam oder je nach ein­satz so­gar um­ge­kehrt. Im herbst 2014 führ­ten wir auf der IFA ei­nen ver­brau­cher­test durch, in dem Cur­ved-Tvs ge­gen tech­nisch ver­gleich­ba­re Flach­fern­se­her an­tra­ten. da­bei wur­de die ge­bo­ge­ne Bild­flä­che tat­säch­lich als grö­ßer wahr­ge­nom­men. der er­höh­ten Tie­fen­wir­kung stand ein schwä­che­rer Blickein­druck von der sei­te ent­ge­gen. das da­mals neu­ar­ti­ge de­sign ge­fiel sehr gut. Wir fin­den, dass vor­und Nach­tei­le der Tech­nik sich durch­aus die Waa­ge hal­ten und man ger­ne nach per­sön­li­chem de­sign­ge­schmack ent­schei­den kann.

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