Ho­tel Arte­mis

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l.A. An­no 2028: seit 22 Jah­ren lei­tet die ehe­ma­li­ge Ärz­tin Je­an Tho­mas das Ho­tel Arte­mis – ein ge­hei­mes Ho­s­pi­tal für die ver­letz­ten und ver­wun­de­ten Bö­se­wich­te und schur­ken der Ge­gend. re­gie-De­bü­tant Dr­ew Pe­ar­ce schickt sei­ne pro­mi­nen­ten Darstel­ler in ein mit ta­ran­ti­noes­ken mo­ti­ven an­ge­rei­cher­tes sze­na­rio, das an das Ho­tel Con­ti­nen­tal aus den John-Wick-Fil­men er­in­nert. Da­bei ent­wi­ckelt er ei­ne dich­te At­mo­sphä­re, die un­wei­ger­lich es­ka­lie­ren wird. Aus die­ser span­nung be­zieht der Film sei­ne Fas­zi­na­ti­on. Al­ler­dings hät­te er noch mehr Cha­rak­ter­tie­fe ver­dient ge­habt. Vie­le der Fi­gu­ren blei­ben blass ge­zeich­net. Jo­die Fos­ter als An­stalts­lei­te­rin ist al­ler­dings groß­ar­tig. Die UHD lie­fert im Ver­gleich zur Blu-ray die et­was har­mo­ni­sche­ren Kon­tras­te und we­ni- ger stei­le Hell-/Dun­kel-Flan­ken. Da­zu sind die Haut­tö­ne et­was kräf­ti­ger und wär­mer. ei­nen sicht­ba­ren Auf­lö­sungs­vor­sprung gibt es nicht. Der Ton in dts-HD-mas­ter be­ginnt ef­fekt­voll und lie­fert beim score durch­aus mal dy­na­misch­druck­vol­le mo­men­te.

Die Blu-ray ist et­was hel­ler und fah­ler in den Far­ben.

Die UHD bie­tet wär­me­re Haut­tö­ne und an­ge­neh­me­re Kon­tras­te.

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