Catch Me!

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Wenn es bei der Hand­lung ei­nes Films dar­um geht, dass sich ei­ne Grup­pe von er­wach­se­nen män­nern ein­mal im Jahr zum Fan­gen­spie­len trifft, dann weiß man als Zu­schau­er ziem­lich schnell, dass die ei­ge­nen grau­en Zel­len in den nächs­ten gut an­dert­halb st­un­den nicht all­zu viel zu tun be­kom­men wer­den. Dass „Catch me“kei­ne neu­en er­kennt­nis­se über Quan­ten­me­cha­nik und ra­ke­ten­wis­sen­schaft bei­steu­ert, stört aber auch über­haupt nicht, da die ac­tion­rei­che Over-the-top Ko­mö­die mit zahl­rei­chen krea­ti­ven ein­fäl­len je­de men­ge spaß ver­brei­tet. Auch tech­nisch gibt es bei „Catch me!“nicht viel zu mä­keln. Das Bild leis­tet bei­spiels­wei­se auch bei aus­ge­schal­te­ter Be­we­gungs­kom­pen­sa­ti­on im TV gu­te Ar­beit. Hier er­schei­nen so­wohl al­le hek­tisch-schnel­len Be­we­gun­gen als auch die in su­per-slow-mo­ti­on ein­ge­fan­ge­nen sze­nen durch­weg ru­ckel­frei und wun­der­bar flüs­sig. ins­ge­samt ge­lingt re­gis­seur Jeff Tom­sic mit „Catch me!“ei­ne ab­surd spa­ßi­ge Ko­mö­die, die lan­ge sehr gut un­ter­hält und le­dig­lich ge­gen en­de hin et­was nach­lässt.

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