Rha­bar­ber auch nach der Ern­te gie­ßen

Wittlager Kreisblatt - - IM GESPRÄCH - Dpa/tmn

Auch wenn sich Rha­bar­ber nach sei­ner Ern­te in ei­ner Er­ho­lungs­pha­se be­fin­det, braucht er viel Gieß­was­ser. Die Pflan­ze ha­be ei­nen gro­ßen Was­ser­be­darf, weil ih­re aus­la­den­den Blät­ter viel ver­duns­ten, er­läu­tert die Gar­ten­aka­de­mie Rhein­lan­dP­falz. Je­doch wer­de sie im Hoch­som­mer ger­ne mal ver­ges­sen. Geern­tet wird Rha­bar­ber in der Re­gel bis zum Ju­ni. Ei­ne man­geln­de Ver­sor­gung in den Mo­na­ten dar­auf kann dann Aus­wir­kun­gen auf die Ern­te im fol­gen­den Früh­jahr ha­ben. Denn nach dem En­de der Ern­te wächst Rha­bar­ber wie­der her­an und sam­melt Re­ser­vestof­fe. Im Herbst ster­ben Blät­ter und Stie­le zwar ab – die Nähr­stof­fe zie­hen aber in den Wur­zel­stock ein und bil­den dort die Grund­la­ge für das Über­win­tern und das Wachs­tum im Fol­ge­jahr.

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