Stim­men zum Spiel

Tageblatt (Luxembourg) - - Fussball -

Luc Holtz (Na­tio­nal­trai­ner): „Es gibt noch ein Rück­spiel und des­halb bin ich nicht un­zu­frie­den. Die Art und Wei­se hat ge­stimmt, das Re­sul­tat lei­der nicht. In den ers­ten 20 Mi­nu­ten wa­ren wir sehr gut im Spiel drin, da­nach ha­ben wir uns zu tief zu­rück­fal­len las­sen. Das Ge­gen­tor will ich nicht wei­ter kom­men­tie­ren. Nach der Halb­zeit war das Ver­hal­ten in Ball­be­sitz sehr gut, aber die Flan­ken wa­ren zu un­ge­nau und wir sind nicht zum Ab­schluss ge­kom­men.“

Lau­rent Jans (Ka­pi­tän): „Wir wa­ren uns be­wusst, dass Weiß­russ­land hier sehr kör­per­be­tont und hart an die Sa­che ran­ge­hen wür­de. Vor al­lem im zwei­ten Durch­gang ha­ben wir die Du­el­le an­ge­nom­men. Die Nie­der­la­ge war über­flüs­sig. Bis auf das Tor hat­ten sie in den ers­ten 45 Mi­nu­ten auch kei­ne Viel­zahl an Tor­ge­le­gen­hei­ten. Wir ha­ben al­ler­dings in der Vor­wärts­be­we­gung auch zu oft die fal­schen Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen. Jetzt müs­sen wir un­be­dingt die drei Punk­te ge­gen San Ma­ri­no ho­len. Es ist noch nichts ver­lo­ren. Wir müs­sen Weiß­russ­land in ei­nem Mo­nat in Lu­xem­burg schla­gen.“

Chris Phil­ipps: „Wir wa­ren auf die­se har­ten Zwei­kämp­fe ein­ge­stellt. Sie wa­ren uns phy­sisch über­le­gen, doch wir ha­ben mit un­se­ren Mit­teln da­ge­gen­ge­hal­ten. Wir ha­ben ge­tan, was wir konn­ten. Im ers­ten Durch­gang hat­ten sie auch nicht un­be­dingt viel mehr Tor­chan­cen als wir. Wir müs­sen al­ler­dings ru­hi­ger im Ball­be­sitz sein und Ball­ver­lus­te ver­mei­den. Jetzt geht es dar­um, am Mon­tag zu ge­win­nen. Wir ha­ben ei­nen Punkt Rück­stand, es ist nichts ver­lo­ren. Un­ser Ziel ist das Rück­spiel zu ge­win­nen.“

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