Die­ser Zom­bie­film spielt in der Schweiz

20 Minuten - Basel - - Schweiz -

HERISAU. Die Ost­schwei­zer Hei­ko Muuss und Phil­ipp Eugs­ter ha­ben den ers­ten Schwei­zer Zom­bie­film «Nutshot» ge­dreht. «Wich­tig war uns, dass die Sa­che Spass macht», so Muuss. Um sich von der Mas­se der Zom­bie­fil­me ab­zu­he­ben, liess sich das Team ei­ni­ges ein­fal­len: «So gibt es bei uns Zom­bies, die im Roll­stuhl sit­zen oder kok­sen», er­zählt Eugs­ter, Schau­spie­ler und Freund des Re­gis­seurs. Im Film geht es um zwei Kol­le­gen, die wäh­rend ei­nes Waf­fen-De­als von der Zom­bie-Apo­ka­lyp­se über­rascht wer­den und um ihr Über­le­ben kämp­fen. Trotz des klei­nen Bud­gets – Muuss spricht von rund 30 000 Fran­ken, die er weit­ge­hend selbst auf­brach­te – wa­ren über 100 Sta­tis­ten, Mas­ken­bild­ner und Spe­cial-Ef­fect-Künst­ler be­tei­ligt. Pre­mie­re von «Nutshot» soll im kom­men­den Früh­jahr sein, wenn mög­lich in Herisau.

NUTSHOT

Hor­ror­fan Phil­ipp Eugs­ter spielt im Film «Nutshot» ei­nen Zom­bie.

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