Nach­holEf­fekt bei Klei­dern

20 Minuten - Basel - - News -

ZÜ­RICH. Nach­dem die Kon­su­men­ten im Lock­down vor al­lem on­line ein­ge­kauft ha­ben, strö­men sie mit den ers­ten Lo­cke­rungs­mass­nah­men wie­der in die Lä­den. Das zeigt ei­ne Ana­ly­se des Pro­jekts Mo­ni­to­ring Con­sump­ti­on Swit­z­er­land, ei­ne Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen der Uni­ver­si­tä­ten St. Gal­len und Lau­sanne so­wie dem Da­ten-Un­ter­neh­men No­va­ly­ti­ca. Da­bei wur­den die Um­sät­ze aus­ge­wer­tet, die beim Zah­len mit De­bit­kar­ten ge­ne­riert wur­den.

Den stärks­ten Nach­holef­fekt er­leb­ten ge­mäss Ana­ly­se et­wa Klei­der-, Schuh- oder Schmuck-Lä­den. Zwi­schen dem 11. und 31. Mai stie­gen hier die Um­sät­ze ge­gen­über der Vor­jah­res­pe­ri­ode um 54 Pro­zent. Doch nicht übe­r­all läuft es so gut. In der Gas­tro­no­mie und Ho­tel­le­rie blie­ben die Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men trotz der Öff­nung um 9 Pro­zent hin­ter dem Vor­jahr zu­rück.

KEYSTONE

Die Zah­lun­gen mit De­bit­kar­ten wur­den ana­ly­siert.

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