Schwei­zer Ski­ge­bie­te wer­den su­per be­wer­tet

20 Minuten - Luzern - - News -

Schwei­zer be­zah­len für im­por­tier­tes Fleisch 42 Pro­zent mehr als für hei­mi­sche Pro­duk­te. Be­son­ders viel teu­rer sind Ch­ar­cu­te­rie-Pro­duk­te: Im­port­pro­duk­te im Schwei­zer De­tail­han­del kos­ten da rund 83 Pro­zent mehr. Für im­por­tier­tes Frisch­fleisch be­zahl­ten Schwei­zer 2017 im Schnitt 25 Fran­ken pro Ki­lo, 5 Fran­ken mehr als für Schwei­zer Fleisch. Der Grund für die Preis­un­ter­schie­de ist laut ei­ner Markt­ana­ly­se des Bun­des­amts für Land­wirt­schaft (BLW) in ers­ter Li­nie, dass die Schweiz vor al­lem Edel­stü­cke im­por­tiert. Der An­teil an Edel­stü­cken bei Im­por­ten sei deut­lich hö­her als das Schwei­zer An­ge­bot, schreibt das BLW. Bei ver­gleich­ba­ren Stü­cken sei­en die Schwei­zer Pro­duk­te al­ler­dings mehr­heit­lich teu­rer als die im­por­tier­ten. Die Aus­nah­me bil­den sai­so­na­le Pro­duk­te, weil Schwei­zer Fleisch am Sai­son­be­ginn zu Ak­ti­ons­prei­sen an­ge­bo­ten wer­de.

IM­A­GO

Im­por­tier­tes Fleisch kos­tet 42 Pro­zent mehr als schwei­ze­ri­sches.

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