Den Tel­ler ab

20 Minuten - St. Gallen - - PEOPLE -

Lo­ve». In die Schweiz sei er ge­kom­men, um die Stil­le zu ge­nies­sen und für ein paar Ta­ge Ru­he vor sei­ner Frau zu ha- ben, sagt Gag­gan. Doch das ist na­tür­lich Quatsch: Er folg­te dem Ruf von Andre­as Ca­mina­da und be­rei­te­te auf Schloss Schau­en­stein ein 4-Hands-din­ner für die Fun­da­ziun Uc­ce­lin zu. Ca­min­a­das Stif­tung ver­hilft jun­gen Be­rufs­leu­ten – egal ob aus Ser­vice oder Kü­che – zu Ein­bli­cken in die bes­ten Be­trie­be der Welt.

Wer sich ein Sti­pen­di­um si­chert, kann zum Bei­spiel bei Mas­si­mo Bot­tu­ra in der Os­te­ria Fran­ce­sca­na in Mo­de­na oder bei Da­ni­el Humm im New Yor­ker Ele­ven Ma­di­son Park ein Prak­ti­kum ab­sol­vie­ren. Und na­tür­lich im Gag­gan in Bang­kok. Dort aber nur noch ein gu­tes Jahr. 2020 schliesst der Qu­er­den­ker sein Lo­kal und er­öff­net in Ja­pan ein neu­es. Bis da­hin ser­viert er aber noch sei­ne Klas­si­ker: das Des­sert «Dark Si­de of the Moon» aus Kaf­fee, Scho­ko­la­de, Va­nil­le und Blü­ten zum Bei­spiel, stil­ge­recht auf­ge­tra­gen zum gleich­na­mi­gen Song von Pink Floyd.

BO­RIS MÜL­LER

Ca­mina­da für ein Sel­fie.

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