Pu­bli­bi­ke soll fik­ti­ve Fahr­ten ver­rech­nen

20 Minuten - Zurich - - Schweiz - ROL

Feh­ler in der Pu­bli­bi­keApp ver­är­gern Kun­den. So hat die App Ja­ron* seit An­fang Au­gust über 310 Fran­ken ver­rech­net – für Fahr­ten, die er gar nie ge­macht hat. «110 Fran­ken wur­den mir di­rekt vom Kon­to ab­ge­bucht, 200 Fran­ken sind noch of­fen», so der Ber­ner. Im­mer wenn er das Ve­lo kor­rekt ab­ge­stellt ha­be, sei die Aus­lei­h­zeit wei­ter­ge­lau­fen. So häuf­ten sich Fahr­ten von über 2000 St­un­den an. Der Kun­den­dienst ha­be ihm ver­si­chert, die Rech­nun­gen wür­den stor­niert. Dem war nicht so. Auch Mar­le­ne* aus Zü­rich wer­den fal­sche Fahr­ten an­ge­zeigt. «Ei­ne ist seit 49 St­un­den ak­tiv, ei­ne an­de­re seit dem 17. Au­gust hän­gig», sagt sie. Pu­bli­bi­ke ent­schul­digt sich bei den Be­trof­fe­nen, es hand­le sich um Aus­nah­men. Spre­cher Ben Küch­ler: «Die Unan­nehm­lich­kei­ten tun uns sehr leid. Wir wer­den mit dem Kun­den Kon­takt auf­neh­men und ihm die Be­trä­ge zu­rück­er­stat­ten.» *Na­me der Re­dak­ti­on be­kannt

KEYSTONE

Fal­sche Abrech­nun­gen, fal­sche Fahr­ten: Die Pu­bli­bi­ke-App sorgt bei Kun­den für Är­ger.

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