M. Ben­ecke & A. Hock: «Mein Le­ben nach dem Tod. Wie al­le be­gann», Bas­tei Lüb­be, 256 Sei­ten.

20 Minuten - Zurich - - Wissen - FEE

BIO­GRA­FIE. Geht es um Lei­chen, fällt oft der Na­me Mark Ben­ecke. Vor al­lem, wenn die­se schon ver­we­sen. Als Kri­mi­nal­bio­lo­ge und In­sek­ten­kund­ler kann er aus den Über­res­ten und den Tie­ren dar­auf je­de Men­ge ab­le­sen – und so Mord­fäl­le lö­sen. Doch es hät­te auch an­ders kom­men kön­nen, denn ur­sprüng­lich woll­te er Bun­des­prä­si­dent wer­den, wie es in sei­ner Bio­gra­fie heisst. Sie of­fen­bart viel Un­be­kann­tes aus Ben­eckes Le­ben und setzt Be­kann­tes in ein neu­es Licht. Das zeigt: Der Fo­ren­si­ker ist deut­lich viel­schich­ti­ger als ge­dacht. Das macht das Buch le­sens­wert.

Newspapers in German

Newspapers from Switzerland

© PressReader. All rights reserved.