Und wie­der gilt: An­ders­sein ist okay

Die Walt-Dis­ney-Fort­set­zung ist lie­be­voll ge­macht, kommt aber dunk­ler da­her als Teil eins.

20 Minuten - Zurich - - Kino - MOHAN MA­NI

Als El­sa plötz­lich frem­de Stim­men hört, fühlt sie sich an ei­ne Gu­te­n­acht­ge­schich­te um ein Na­tur­volk er­in­nert, die ihr Pa­pa einst er­zählt hat. Zu­sam­men mit Schwes­ter An­na, de­ren Freund Kristoff, Schnee­mann Olaf und dem Ren­tier Sven bricht die Aren­del­le-Kö­ni­gin auf, um das Ge­heim­nis zu er­grün­den … und wo­mög­lich ih­rer ei­ge­nen über­sinn­li­chen Be­ga­bung auf die Spur zu kom­men.

Al­ler Ernst­haf­tig­keit und stel­len­wei­se auch gar vie­ler Eso­te­rik zum Trotz ist auch die «Fro­zen»Fort­set­zung ein Plä­doy­er, an­ders zu sein und al­les los­zu­las­sen. Ei­nen Song-Ohr­wurm à la «Let It Go» aus Teil eins sucht man zwar ver­ge­bens, aber wun­der­bar ani­miert und schön vor­ge­tra­gen ist das Se­quel al­le­mal. Auch die «Fro­zen»-Fans der ers­ten St­un­de sind mitt­ler­wei­le sechs Jah­re äl­ter … und rei­fer ge­wor­den. ★★★★★

Wie­der­se­hen macht Freu­de: Ren­tier Sven, Schnee­mann Olaf, Kristoff, El­sa und An­na.

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