Stern­schnup­pen­schwarm ist im An­flug

20 Minuten - Zurich - - Auftakt - SDA

BE­LIEBT Wer ei­ner Stern­schnup­pe in der Ad­vents­zeit ei­nen Weih­nachts­wunsch an­ver­trau­en will, darf sich auf die kom­men­den Näch­te freu­en: Der all­jähr­li­che Me­te­or­strom der Ge­mi­ni­den ist im An­flug. Be­reits in die­ser Wo­che kön­nen Him­mels­be­ob­ach­ter die ers­ten Stern­schnup­pen des be­rühm­ten Schwarms über das vor­weih­nacht­li­che Fir­ma­ment flit­zen se­hen – wol­ken­frei­er Him­mel vor­aus­ge­setzt. Ih­ren Hö­he­punkt er­rei­chen die Ge­mi­ni­den am Sams­tag kom­men­der Wo­che – dann dürf­ten mit et­was Glück am Mor­gen- und Abend­him­mel Dut­zen­de Stern­schnup­pen pro St­un­de auf­leuch­ten.

Ei­nen Wer­muts­trop­fen gibt es al­ler­dings in die­sem Jahr: Zur­zeit des Ge­mi­ni­den­ma­xi

mums wird der fast vol­le Mond am Nacht­him­mel die schwä­che­ren Me­teo­re über­strah­len. Doch der nach dem Stern­bild Zwil­lin­ge (la­tei­nisch ge­mi­ni) be­nann­te Schwarm bringt er­fah­rungs­ge­mäss vie­le hel­le Stern­schnup­pen her­vor.

Am bes­ten lässt sich der Me­te­or­strom der Ge­mi­ni­den fern­ab von künst­li­chen Licht­quel­len be­ob­ach­ten.

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