SBB hat 2020 so vie­le Bau­stel­len wie noch nie

20 Minuten - Zurich - - Auftakt -

Es dürf­te ein heik­ler Start für den neu­en SBB-Chef Vin­cent Du­crot wer­den: Die Bau­stel­len wür­den in den nächs­ten Jah­ren noch zahl­rei­cher, da der Rück­stand bei den Un­ter­halts­ar­bei­ten noch nicht auf­ge­holt sei, heisst es auf der Web­site der Bun­des­bah­nen. Zu­dem wer­de im Auf­trag des Bun­des das Bahn­netz wei­ter aus­ge­baut. Die Zahl der Bau­stel­len wird da­mit im nächs­ten Jahr ei­nen neu­en Höchst­wert er­rei­chen, wie die «NZZ am

Sonn­tag» schreibt. Die in­ves­tier­te Bau­sum­me be­lau­fe sich mit über 2 Mil­li­ar­den Fran­ken auf ei­nen neu­en Höchst­wert. Pas­sa­gie­re müs­sen sich 2020 auf so vie­le Er­satz­kon­zep­te ein­stel­len wie nie. So kann es zum Bei­spiel ver­mehrt zu Um­lei­tun­gen, re­du­zier­tem Ser­vice und Aus­fäl­len kom­men. Be­reits jetzt sind laut Zei­tung 400 Fäl­le be­kannt, bei de­nen der neue Fahr­plan durch Sper­ren oder an­de­re Um­stän­de be­ein­träch­tigt sein wird.

KEYSTO­NE

Im Bahn­hof Lu­zern wer­den zur­zeit Wei­chen er­setzt.

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