Uber führt für sei­ne Fah­rer ei­nen Iden­ti­tät­scheck ein

20 Minuten - Zurich - - WIRTSCHAFT - SDA

Der Fahr­diens­tver­mitt­ler Uber führt ei­ne neue Si­cher­heits­funk­ti­on ein, bei der die Iden­ti­tät der Fah­rer im­mer wie­der über­prüft wird. Da­mit soll et­wa ver­hin­dert wer­den, dass Ac­count­Da­ten re­gis­trier­ter Uber­Fah­rer von an­de­ren ge­nutzt wer­den. Beim «Re­al Ti­me ID Check» wer­den Fah­rer «von Zeit zu Zeit» auf­ge­for­dert, mit ih­rem Smart­pho­ne ein Sel­fie auf­zu­neh­men. Dies kön­ne so­wohl beim An­mel­den in der

Fah­rer­App als auch zwi­schen ein­zel­nen Fahr­ten pas­sie­ren, er­läu­ter­te Uber ges­tern. Stimmt das Sel­fie nicht mit dem ve­ri­fi­zier­ten Pro­fil­bild über­ein, wer­de das Fah­rer­kon­to vor­sorg­lich ge­sperrt und erst nach ei­ner Prü­fung wie­der frei­ge­schal­tet. Die in­ter­na­tio­nal ein­ge­führ­te neue Funk­ti­on könn­te Uber auch hel­fen, das Ver­trau­en der Be­hör­den in Lon­don wie­der­zu­ge­win­nen, wo Uber kürz­lich die Li­zenz ver­lor.

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