Weih­nach­ten ist ein Fest für Gut­ver­die­nen­de

20 Minuten - Zurich - - WIRTSCHAFT -

Glüh­wein­stän­de, fest­li­che Be­leuch­tung und be­sinn­li­che Klän­ge in Ein­kaufs­zen­tren: Mit der weih­nacht­li­chen Dau­er­be­rie­se­lung kön­nen vie­le Schwei­zer nichts anfangen, wie ei­ne Um­fra­ge des On­line-Ver­gleichs­diens­tes Com­pa­ris zeigt.

Dem­nach fin­det je­de vier­te Per­son in der Schweiz Weih­nach­ten un­wich­tig, 22 Pro­zent wol­len kei­ne Ge­schen­ke kau­fen. Der An­teil der Weih­nachts­muf­fel ist bei We­nig­ver­die­nern deut­lich hö­her als bei Ver­mö­gen­den: Rund ei­nem Drit­tel der

Per­so­nen mit ei­nem Brut­toHaus­halts­ein­kom­men bis 4000 Fran­ken ist Weih­nach­ten eher oder ganz un­wich­tig.

«Weih­nach­ten ist ein Fest für Fa­mi­li­en und Gut­ver­die­nen­de», wird Com­pa­risFi­nanz­ex­per­te Micha­el Kuhn zi­tiert. «Je mehr Kin­der im sel­ben Haus­halt le­ben, des­to wahr­schein­li­cher sind Mehr­aus­ga­ben für das Weih­nachts­fest.» Be­son­ders jun­ge Schwei­zer kau­fen gern Ge­schen­ke ein.

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