«AirRo­nal­do» hebt noch mehr ab

20 Minuten - Zurich - - Sport - DPA/ERH

Es ist ein Tor, das nicht nur Fuss­ball­fans und ­me­di­en, son­dern auch Wis­sen­schaft­ler be­schäf­ti­gen wird. Cris­tia­no Ro­nal­do spiel­te bei sei­nem 2:1­Sieg­tref­fer für Ju­ven­tus Tu­rin in Ge­nua ge­gen Samp­do­ria kurz vor dem Halb­zeit­pfiff mit der Schwer­kraft. «Er stand ein­ein­halb St­un­den in der Luft», sag­te Ge­nu­as Trai­ner Clau­dio Ra­nie­ri be­wun­dernd. «Ro­nal­do hat et­was ge­tan, was man sonst nur in der NBA sieht.» Tat­säch­lich wa­ren es nicht ein­ein­halb St­un­den, son­dern ein­ein­halb Se­kun­den, die der Flug des por­tu­gie­si­schen An­grei­fers dau­er­te, wie ita­lie­ni­sche Me­di­en er­rech­ne­ten. Im Netz über­schlu­gen sich die Re­ak­tio­nen und Wür­di­gun­gen. Der eng­li­sche Fern­se­h­ex­per­te Ga­ry Li­neker kom­men­tier­te auf Twit­ter: «Ro­nal­do hat ge­ra­de ei­nen

Kopf­ball­tref­fer er­zielt, bei dem sei­ne Füs­se hö­her als die Lat­te wa­ren ... Das ist nur ei­ne leich­te Über­trei­bung.» Ro­nal­do er­reich­te die Flan­ke von Alex San­dro in 2,56 Me­tern Hö­he – 71 Zen­ti­me­ter hoch war der 34­Jäh­ri­ge ge­sprun­gen.

AP

Ju­ves Ro­nal­do mar­kiert per Kopf das 2:1 ge­gen Samp­do­ria Ge­nua.

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