Glar­ner blitzt mit Kla­ge ab

20 Minuten - Zurich - - Schweiz -

Als «in­fan­ti­len Dumm­schwät­zer» und «üb­len, ver­lo­ge­nen Pro­fi­teur» hat­te der Wet­tin­ger Mu­si­ker Re­to Spör­li im Mai 2017 Na­tio­nal­rat Andre­as Glar­ner (SVP) in ei­ner Face­book-Dis­kus­si­on be­zeich­net. Die­ser ver­klag­te Spör­li we­gen üb­ler Nach­re­de – doch das Be­zirks­ge­richt Ba­den sprach die­sen frei. Glar­ner zog das Ur­teil wei­ter, doch ges­tern blitz­te er vor dem Aar­gau­er Ober­ge­richt er­neut ab, wie die «Aar­gau­er Zei­tung» be­rich­tet. Das Ge­richt stuf­te Spör­lis Äus­se­run­gen als Teil der po­li­ti­schen Mei­nungs­äus­se­rung und da­mit als nicht ehr­ver­let­zend ein.

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