«The Cur­rent War» Edi­son schaffts mit zwei Jah­ren Ver­spä­tung

20 Minuten - Zurich - - Kino - AFA

Ei­gent­lich soll­te «The Cur­rent War» schon 2017 er­schei­nen. Der Ki­no­start der Wein­steinPro­duk­ti­on wur­de je­doch ver­hin­dert, als Har­vey Wein­steins (67) Se­xu­al­ver­bre­chen ent­hüllt wur­den. Nun be­kommt das His­to­ri­en­dra­ma ei­ne zwei­te

Chan­ce. Dar­in bringt Tho­mas Edi­son (Be­ne­dict Cum­ber­batch) zu­sam­men mit Geld­ge­ber J. P. Mor­gan (Mat­t­hew

Mac­fa­dy­en) die Welt durch sein Gleich­strom­netz zum Stau­nen. Ge­or­ge Wes­ting­hou­se (Micha­el Shan­non) setzt zu­sam­men mit dem Phy­si­ker-Ge­nie Ni­ko­la Tes­la (Ni­cho­las Hoult) hin­ge­gen al­les auf die Wech­sel­span­nung. Zwi­schen den Tüft­lern spitzt sich ein Wett­kampf zu, bei dem Edi­son und Wes­ting­hou­se mit al­len Mit­teln ver­su­chen, den Ri­va­len aus­zu­ste­chen. Nach dem Zu­sam­men­bruch der Wein­stein Com­pa­ny wur­de der Film neu ge­schnit­ten und ge­kürzt, es wur­den Sze­nen nach­ge­dreht und ei­ne kom­plett neue Film­mu­sik kom­po­niert. «Die neue Ver­si­on ist der Film, den ich von An­fang an schaf­fen woll­te», sagt Re­gis­seur Al­fon­so Go­mez-Re­jon (47).

Wes­ting­hou­se (Shan­non, l.) und Edi­son (Cum­ber­batch) lie­fern sich ei­nen Wett­streit.

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