Glad­bach will bei Of­fer­ten für Na­ti-Star Zakaria stark blei­ben

20 Minuten - Zurich - - Sport - NIH/DPA

Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach wür­de De­nis Zakaria nicht zwin­gend ver­kau­fen, wenn ein eu­ro­päi­sches TopTeam ein lu­kra­ti­ves An­ge­bot un­ter­brei­ten wür­de. Sport­chef Max Eberl be­ton­te im Trai­nings­la­ger im spa­ni­schen Jerez, nicht mehr chan­cen­los zu sein, soll­te ein Club ei­nen ho­hen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag

für den 23-jäh­ri­gen Schwei­zer Na­tio­nal­spie­ler bie­ten. «Wir sind in der Po­si­ti­on, in der wir ei­ne stra­te­gi­sche Ent­schei­dung fäl­len kön­nen und kei­ne Not-Ent­schei­dung. Da­hin ha­ben wir uns ent­wi­ckelt», sag­te Eberl. Za­ka­ri­as Markt­wert wird auf knapp 50Mil­lio­nen Eu­ro ge­schätzt.

Ge­mäss der

«Rhei­ni­schen

Post» pla­nen die Bo­rus­sen, Zakaria dem­nächst noch län­ger an sich zu bin­den. Der­zeit läuft sein Ver­trag bis Som­mer 2022. «Wir wür­den die­sen sehr gern ver­län­gern», sag­te Eberl. Zakaria winkt da­bei ei­ne Ge­halts­er­hö­hung. Statt 2,2 Mio. Eu­ro jähr­lich er­hiel­te er 4,5 Mio. und wä­re da­mit der Spit­zen­ver­die­ner der Bo­rus­sia.

FRESH­FO­CUS

Mit­tel­feld­spie­ler De­nis Zakaria (v.) ist ein ge­frag­ter Mann.

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