Her­kunft? Kei­ne Ah­nung!

Annabelle - - MODE -

Um das Swiss­ness-La­bel zu er­hal­ten, müs­sen sech­zig Pro­zent der Her­stel­lungs­kos­ten ei­nes Le­der­pro­dukts in der Schweiz an­fal­len. Aus­ser­dem muss der Fa­b­ri­ka­ti­ons­schritt, der dem Pro­dukt sein ty­pi­sches Aus­se­hen ver­leiht, in der Schweiz statt­fin­den. Dies gilt je­doch nur für «Ma­de in Swit­z­er­land», die Kri­te­ri­en für die Her­kunfts­be­zeich­nung sind von Land zu Land un­ter­schied­lich ge­re­gelt. Für die Kon­su­men­tin be­deu­tet dies: Sie kann al­lein auf­grund von «Ma­de in …» nicht her­aus­fin­den, wo­her das Le­der ei­ner Ta­sche oder ei­nes Schuhs stammt oder in wel­chem Land das Le­der ge­gerbt wur­de.

(Qu­el­le: In­sti­tut für Geis­ti­ges Ei­gen­tum)

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