Ge­fähr­li­che Non­nen ver­tei­di­gen sich

Berner Oberlander - - Magazin -

Wor­um geht es? No­na ist zum Tod ver­ur­teilt wor­den. Das Mäd­chen soll da­für büs­sen, dass es den vor­neh­men Ray­mel Tac­sis fast ge­tö­tet hat. Da­bei woll­te es bloss sei­ne Freun­din Sai­da vor ihm be­schüt­zen. Die Äb­tis­sin des Klos­ters zur süs­sen Gna­de kann No­na je­doch durch ei­nen Trick ret­ten. No­na wird als No­vi­zin ins Klos­ter auf­ge­nom­men und lernt dort, mit al­len mög­li­chen Mit­teln zu kämp­fen. Da­bei er­fährt sie, dass das Ge­fähr­lichs­te über­haupt Ver­trau­en ist. «Die Waf­fen­schwes­tern» ist der ers­te Teil ei­ner Tri­lo­gie. Der zwei­te Band soll die­sen Som­mer er­schei­nen. US-Au­tor Mark La­wrence hat be­reits meh­re­re Fan­ta­sy­best­sel­ler ge­schrie­ben.

Für wen? Al­le, die Kämp­fe jeg­li­cher Art lie­ben – mit Waf­fen, mit Wil­lens­kraft oder mit Gift.

Was ist be­son­ders gut? In «Die Waf­fen­schwes­tern» kom­men vie­le star­ke Frau­en­fi­gu­ren vor. Das ist er­fri­schend. Die zahl­rei­chen Wen­dun­gen er­hal­ten die Span­nung bis zum En­de auf­recht. Teil­wei­se er­in­nert das Buch an die Har­ry-Pot­terRo­ma­ne: Die Mäd­chen le­ben in ei­ner Schu­le vol­ler Ma­gie.

Mark La­wrence: «Waf­fen­schwes­tern. Das ers­te Buch des Ah­nen», Fischer Tor, 640 Sei­ten.

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