Ko­ka­in­schmug­gel auf Schwei­zer Schif­fen

Kri­mi­nel­le Ban­den be­nüt­zen Con­tai­ner­schif­fe für den Dro­gen­trans­port.

Berner Oberlander - - Vorderseit­e - Si­mo­ne Rau und Syl­vain Bes­son Mit­ar­beit: Jörg Sch­mitt («Der Spie­gel»), Mark Eeck­haut («De Stan­daard») und Jan Meeus (NRC).

Im Ju­ni be­schlag­nahm­ten die US-Zoll­be­hör­den im Ha­fen von Phil­adel­phia 19,76 Ton­nen Ko­ka­in im Wert von rund 1,3 Mil­li­ar­den Dol­lar. Es ist der gröss­te Fund in ih­rer 230-jäh­ri­gen Ge­schich­te. Das Ko­ka­in war in sie­ben Schiff­scon­tai­nern ver­steckt, die mit Wein, Tro­cken­früch­ten und Koh­le für Eu­ro­pa ge­la­den wa­ren. Die Dro­gen soll­ten nach An­kunft des Frach­ters in Rot­ter­dam zu Dea­lern in ver­schie­de­ne eu­ro­päi­sche Län­der trans­por­tiert wer­den – wohl auch in die Schweiz. Ei­gen­tü­me­rin des Frach­ters ist ei­ne Schwei­zer Fir­ma: die MSC mit Sitz in Genf. Sie ist die welt­weit zweit­gröss­te Ree­de­rei.

Als er am Mor­gen des 17. Ju­ni 2019 im Ha­fen von Phil­adel­phia ein­läuft, hat Ka­pi­tän Dar­ko Ro­ga­no­vic kei­ne Ah­nung, dass sein Schiff Ge­schich­te schrei­ben wird – aus un­rühm­li­chen Grün­den. We­ni­ge St­un­den spä­ter be­stei­gen die ame­ri­ka­ni­schen Zoll­be­hör­den den Frach­ter MSC Ga­ya­ne, 314 Me­ter lang, 48 Me­ter breit, mit Tau­sen­den Con­tai­nern be­la­den. Sie be­schlag­nah­men 19,76 Ton­nen Ko­ka­in im Wert von rund 1,3 Mil­li­ar­den Dol­lar. Es ist der gröss­te Fund in ih­rer 230­jäh­ri­gen Ge­schich­te.

Die Dro­gen­fracht ist in mehr­far­bi­gen Lei­nen­sä­cken ver­steckt, die ih­rer­seits auf sie­ben Con­tai­ner ver­teilt sind, ge­füllt mit Wein, Tro­cken­früch­ten, Koh­le und Elek­tro­nik­schrott für Eu­ro­pa. Das Ko­ka­in soll­te nach der An­kunft des Frach­ters in Rot­ter­dam zu Dea­lern in den ver­schie­de­nen Län­dern trans­por­tiert wer­den, wohl auch in der Schweiz. Phil­adel­phia war nur ein Zwi­schen­stopp, zu­vor war das Schiff in Chi­le, Pa­na­ma und auf den Ba­ha­mas ge­we­sen.

Der Rie­sen­fund zeigt die An­fäl­lig­keit des See­ver­kehrs für den Dro­gen­han­del. Und er wirft ein schlech­tes Licht auf das in Genf an­säs­si­ge Un­ter­neh­men MSC, die welt­weit zweit­gröss­te Ree­de­rei. Be­reits in frü­he­ren Jah­ren wa­ren MSC­Schif­fe in Fäl­le von Ko­ka­in­schmug­gel ver­wi­ckelt ge­we­sen. Im März et­wa hat­te der ame­ri­ka­ni­sche Zoll in Phil­adel­phia be­reits 537 Ki­lo­gramm Ko­ka­in auf ei­nem Frach­ter, der MSC De­si­rée, ent­deckt. Im April wur­de die MSC Car­lot­ta in Pe­ru mit 2,2 Ton­nen ab­ge­fan­gen.

«Ich ha­be noch nie so gros­se Men­gen an Ko­ka­in ge­se­hen. Es macht mir Angst.»

In­ter­pol-Ana­lyst

Re­kord­jahr 2019

Im ak­tu­el­len Fall hat die ame­ri­ka­ni­sche Jus­tiz 6 von ins­ge­samt 24 Be­sat­zungs­mit­glie­dern ver­haf­tet und an­ge­klagt. Un­ter ih­nen der Ers­te und der Zwei­te Of­fi­zier, zwei der wich­tigs­ten Män­ner an Bord der MSC Ga­ya­ne. Ka­pi­tän Ro­ga­no­vic und sein Stell­ver­tre­ter konn­ten die Ver­ei­nig­ten Staa­ten hin­ge­gen un­be­hel­ligt ver­las­sen – sie wuss­ten von nichts. Die Gen­fer Ree­de­rei be­tont, dass die US­Jus­tiz nicht ge­gen sie er­mitt­le und man mit den ame­ri­ka­ni­schen Be­hör­den zu­sam­men­ar­bei­te.

2019 ist auch in Eu­ro­pa und der Schweiz das neue Re­kord­jahr für Be­schlag­nah­mun­gen. Seit Ja­nu­ar hat die Po­li­zei im Ha­fen von Ant­wer­pen, ei­nem der wich­tigs­ten To­re für Ko­ka­in nach Eu­ro­pa, fast 44 Ton­nen si­cher­ge­stellt. Wie von Hol­land aus die Fein­ver­tei­lung in die Schweiz ab­läuft, da­zu lie­fert der­zeit ein um­fang­rei­cher Ge­richts­pro­zess in Bern Ein­bli­cke. Über 100 Ki­lo Ko­ka­in sol­len sie­ben Män­ner von Ams­ter­dam in die Bun­des­stadt ge­schmug­gelt ha­ben (sie­he Text rechts).

Doch die­se Men­gen sind nur ein Bruch­teil des­sen, was tat­säch­lich um­ge­setzt wird. Das zei­gen die Re­cher­chen des Ta­me­dia­Re­cher­che­desks und sei­ner Part­ner vom Jour­na­lis­ten­kol­lek­tiv Eu­ro­pean In­ves­ti­ga­ti­ve Col­la­bo­ra­ti­on (EIC). Noch nie, sa­gen Er­mitt­ler, war so viel Ko­ka­in auf dem Markt, in der Schweiz, in

Eu­ro­pa, welt­weit. Schon gar nicht in die­ser Rein­heit. In­zwi­schen ent­hält der Stoff in der Schweiz durch­schnitt­lich 62 Pro­zent rei­nes Ko­ka­in, in den Städ­ten sind es häu­fig 80 Pro­zent oder mehr. Noch vor acht Jah­ren wa­ren es durch­schnitt­lich bloss 33 Pro­zent. Nie war es ein­fa­cher, an den Stoff her­an­zu­kom­men, nie wur­de so viel kon­su­miert wie heu­te.

Neue Schmug­gel­me­tho­de

Laut Eu­ro­pol ent­de­cken die Be­hör­den bes­ten­falls 15 Pro­zent der Men­gen, die tat­säch­lich auf dem Markt zir­ku­lie­ren. «Ich bin seit vier­zehn Jah­ren im Kampf ge­gen Dro­gen, aber ich ha­be noch nie so gros­se Men­gen an Ko­ka­in ge­se­hen», sagt ein In­ter­pol­Ana­lyst. «Es macht mir Angst. Es ist ein­fach zu viel Geld zu ver­die­nen.» Und das Pro­blem wird sich noch ver­schär­fen: «Die welt­wei­te Ko­ka­in­schwem­me hat ih­ren Hö­he­punkt noch nicht er­reicht», warnt et­wa Ke­vin Scul­ly, obers­ter Dro­gen­jä­ger im Eu­ro­pa­Haupt­quar­tier der US­Drug En­force­ment Ad­mi­nis­tra­ti­on. Die Men­gen wer­den «ge­gen­über dem Re­kord­jahr 2018 noch­mals hoch­ge­hen».

Für die­se Pro­gno­se braucht es nur simp­le Lo­gik: In Ko­lum­bi­en, dem wich­tigs­ten Ko­kain­pro­du­zen­ten, ha­ben sich die An­bau­flä­chen in den letz­ten acht Jah­ren ver­vier­facht. Zu­rück­zu­füh­ren ist dies haupt­säch­lich auf die Frie­dens­ver­hand­lun­gen zwi­schen der ko­lum­bia­ni­schen Re­gie­rung und den Farc­Re­bel­len. Seit­her spritzt die Re­gie­rung kei­ne Her­bi­zi­de mehr, als Zei­chen des gu­ten Wil­lens und weil sie ge­sund­heits­schäd­lich sind. Und die An­bau­flä­chen schies­sen in die Hö­he. Und ein­mal ab­ge­packt, muss der Stoff ja ir­gend­wo­hin, welt­weit 2000 Ton­nen sind es pro Jahr, 2011 war es noch halb so viel.

Von Ko­lum­bi­en, Pe­ru, Bo­li­vi­en trans­por­tier­ten die Kar­tel­le das Ko­ka­in an die Küs­ten, meist in die Con­tai­ner­hä­fen im Os­ten Süd­ame­ri­kas. Es ist den Schmugg­lern ge­lun­gen, in das glo­ba­le Han­dels­sys­tem ein­zu­drin­gen, um im­mer grös­se­re Men­gen über den At­lan­tik zu trans­por­tie­ren. Der Schiff­scon­tai­ner ist zum be­lieb­tes­ten Ver­steck der Schmugg­ler ge­wor­den.

Ih­re neue Me­tho­de nen­nen die Fahn­der Rip­off, zu Deutsch: Ab­zo­cke. Sie be­steht da­rin, die Sie­gel be­reits be­la­de­ner Con­tai­ner zu kna­cken und das Ko­ka­in in­mit­ten ganz nor­ma­ler Wa­ren zu ver­ste­cken – bei ge­fro­re­nem Fisch, Holz, Obst, Wein et­wa. Wo­bei, ver­ste­cken heisst, den Stoff ein­fach in Lei­nen­sä­cken, Sport­ta­schen oder Kar­tons da­zu­zu­le­gen. Die Gangs ma­chen sich längst nicht mehr die Mü­he, die Dro­gen müh­sam in auf­ge­schnit­te­ne Ana­nas oder Ba­na­nen zu quet­schen – das wür­de das Her­aus­ho­len der Wa­re am An­kunfts­ort nur un­nö­tig ver­lang­sa­men. Nach dem Öff­nen brin­gen sie fal­sche Sie­gel an den Con­tai­nern an. Rip­off. Oder wie ein West­schwei­zer Po­li­zist sagt, der auf Dro­gen­han­del spe­zia­li­siert ist: «Man packt fünf­zig Sä­cke mit 50 Ki­lo­gramm Ko­ka­in in Con­tai­ner, die Dro­gen rei­sen mit ech­ten Wa­ren und sind re­la­tiv ein­fach wie­der her­aus­zu­ho­len.»

Im Fall des Frach­ters MSC Ga­ya­ne, von Chi­le un­ter­wegs nach Pa­na­ma, ka­men die Schmugg­ler vor der pe­rua­ni­schen Küs­te: In der Nacht nä­her­ten sich vier bis sechs Schnell­boo­te dem Ko­loss. Zu­vor hat­ten sie die Be­sat­zungs­mit­glie­der be­sto­chen. Die­se hal­fen den Schmugg­lern, den Stoff mit dem rie­si­gen Kran hin­auf­zu­la­den, Net­ze vol­ler Ko­ka­in, das sie an­schlies­send in den Con­tai­nern ver­stau­ten. In 30, 40 Mi­nu­ten war die Show be­reits vor­bei.

Druck auf die Fa­mi­li­en

Bei der An­kunft in Eu­ro­pa hät­ten die Kom­pli­zen die mit Ko­ka­in be­la­de­nen Con­tai­ner der Gen­fer Ree­de­rei durch ih­re Se­ri­en­num­mer iden­ti­fi­ziert, die­se über­mit­teln die Schmugg­ler je­weils vor­ab in die Hä­fen. Die Ha­fen­mit­ar­bei­ter ho­len die Dro­gen aus den Con­tai­nern und brin­gen er­neut ge­fälsch­te Sie­gel an, um den Ein­bruch zu ver­tu­schen. In den meis­ten Fäl­len ha­ben der Spe­di­teur und der Ei­gen­tü­mer des Con­tai­ners kei­ne Ah­nung. Die Fir­men, die die Con­tai­ner los­schi­cken, wis­sen nichts vom Schmug­gel.

Ei­ne Person aus dem Um­feld von MSC sagt, man sei sich des Ri­si­kos für die Ma­tro­sen be­wusst. «Dro­gen­händ­ler ver­su­chen, sich an die Be­sat­zun­gen zu wen­den, um In­for­ma­tio­nen über die Rou­ten zu er­hal­ten. Manch­mal üben sie Druck auf die Be­sat­zun­gen oder so­gar auf ih­re Fa­mi­li­en aus. Lei­der ist dies et­was, das un­se­re ge­sam­te Bran­che be­trifft.»

Der spa­ni­sche und der deut­sche Ge­heim­dienst schät­zen, dass mitt­ler­wei­le zwi­schen 70 und 90 Pro­zent des in Eu­ro­pa an­kom­men­den Ko­ka­ins per Con­tai­ner trans­por­tiert wer­den. Zwar neh­men die Be­schlag­nah­mun­gen über­all zu: um 18 Pro­zent in Spa­ni­en zwi­schen 2017 und 2018, um 40 Pro­zent in Latein­ame­ri­ka. In Ant­wer­pen ha­ben sich die si­cher­ge­stell­ten Men­gen zwi­schen 2013 und 2016 so­gar ver­dop­pelt. Doch das reicht nicht, um den Schmug­gel zu stop­pen.

Viel­mehr sind die Re­kord­fun­de ein zu­ver­läs­si­ges In­diz für die Re­kord­men­ge, die die Fahn­der nicht fin­den. Je­des Jahr pas­sie­ren Mil­lio­nen von Con­tai­nern Hä­fen wie Ant­wer­pen, Rot­ter­dam oder Ham­burg, von de­nen nur ge­ra­de ein Pro­zent tat­säch­lich kon­trol­liert wird – das er­mu­tigt die Schmugg­ler. «Die Pro­duk­ti­ons­stei­ge­rung über­schwemmt den Markt», sagt der West­schwei­zer Dro­gen­fahn­der. «Man schickt fünf Con­tai­ner los, und min­des­tens drei wer­den pas­sie­ren, das ist si­cher.»

Für die Schmugg­ler hat die Rip­off­Me­tho­de den Vor­teil, dass die Po­li­zei das Ko­ka­in nicht bis zum Ab­sen­der zu­rück­ver­fol­gen kann. Selbst im Fal­le ei­ner Be­schlag­nah­mung wis­sen die Be­hör­den nicht, wer den Trans­port or­ga­ni­siert hat und wo­her das Ko­ka­in stammt. Im Jahr 2015 kam ver­se­hent­lich ein Con­tai­ner mit 150 Ki­lo­gramm Ko­ka­in im Bas­ler Ha­fen an: Die Be­hör­den konn­ten die Ver­ant­wort­li­chen nie iden­ti­fi­zie­ren.

Doch auch wenn die Me­tho­de sehr ef­fek­tiv ist, er­for­dert sie ei­ne aus­ge­klü­gel­te Ket­te von Kom­pli­zen: Ma­tro­sen, Ha­fen­ar­bei­ter, Zoll­be­am­te, Lo­gis­tik­un­ter­neh­men – sie al­le müs­sen be­sto­chen wer­den, da­mit die Schmugg­ler den Con­tai­ner un­be­merkt durch den Zoll brin­gen. Und das kos­tet viel Geld. Ei­ner der kor­rum­pier­ten Ma­tro­sen auf der MSC Ga­ya­ne sag­te den Be­hör­den spä

ter, für sei­ne Di­ens­te sei­en ihm 50 000 Dol­lar be­zahlt wor­den.

«Sie kön­nen je­den kau­fen»

Der Ha­fen, den die Schmugg­ler be­son­ders oft nut­zen, ist Ant­wer­pen. Er ist ge­mes­sen an der Zahl ab­ge­fer­tig­ter Con­tai­ner pro Jahr – elf Mil­lio­nen – der gröss­te der Welt. Rund 60 000 Men­schen ar­bei­ten im Ha­fen. Schnel­lig­keit, sa­gen Fahn­der, ge­he hier noch mehr vor Si­cher­heit als in an­de­ren Hä­fen. Dar­an kann auch ei­ne 40-Mann-Son­der­ein­heit der bel­gi­schen Po­li­zei nicht viel än­dern.

Laut ih­rem Chef Ma­no­lo Ter­sa­go re­kru­tie­ren in Ant­wer­pen kri­mi­nel­le Or­ga­ni­sa­tio­nen «ak­tiv auf Face­book, in Fit­ness­stu­di­os oder in Ca­fés», im­mer auf der Su­che nach Leu­ten aus dem

Ha­fen, die hel­fen, das Ko­ka­in aus den Con­tai­nern zu ho­len. «Sie fin­den leicht Leu­te», sagt er. «Ei­nen Con­tai­ner zu ver­schie­ben zum Bei­spiel, kos­tet ei­nen Kr­an­füh­rer nur ein paar Mi­nu­ten, bringt ihm aber 25000 bis 75 000 Eu­ro.» Ter­sa­go sagt auch: «Sie kön­nen sich je­den kau­fen, den sie wol­len.» Das hat, na­tür­lich, mit dem vie­len Geld zu tun, das mit Ko­ka­in ge­macht wird. Mehr als mit je­der an­de­ren Dro­ge. 300 Mil­li­ar­den Eu­ro sind es welt­weit, schätzt ein west­eu­ro­päi­scher Nach­rich­ten­dienst. Pro Jahr. Wenn die Schmugg­ler­ban­den es schaf­fen, ei­nen Zoll­be­am­ten zu be­ste­chen, ist das für sie wie ein Lot­to­sech­ser. Die Zöll­ner be­stim­men näm­lich, wel­che an­kom­men­den Con­tai­ner durch­sucht wer­den – und wel­che durch­ge­winkt.

Und was be­deu­tet all das für die Schweiz? Wel­chen Ein­fluss ha­ben bei­spiels­wei­se die Re­kord­be­schlag­nah­mun­gen? Kei­nen, sagt der Lau­san­ner Kri­mi­no­lo­ge Pier­re Es­sei­va. «Sie kön­nen so viel Ko­ka­in be­schlag­nah­men, wie Sie nur wol­len, die Nach­fra­ge bleibt ge­deckt. Das An­ge­bot ist ziem­lich über­wäl­ti­gend.»

«Man schickt fünf Con­tai­ner los, und min­des­tens drei wer­den pas­sie­ren, das ist si­cher.»

Schwei­zer Po­li­zist

Die Be­hör­den von Phil­adel­phia prä­sen­tie­ren im Ju­ni ih­ren Re­kord­fund: Auf dem Schwei­zer Frach­ter MSC Ga­ya­ne wa­ren fast 20 Ton­nen Ko­ka­in

Foto: Getty Images

Der Ha­fen von Ant­wer­pen ist bei Schmugg­lern be­liebt.

Foto: Bas­tia­an Slab­bers (Nur­pho­to)

be­schlag­nahmt wor­den.

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