Berner Zeitung (Stadt)

Achtung, fertig, los!

Bald startet sie wieder, die BZ-Schatzsuch­e. Bärni der Bär hat sich einige Rätsel einfallen lassen.

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Mathias Gottet

Viel Zeit hatte Bärni der Bär nicht, um sich spannende Routen für die diesjährig­e BZSchatzsu­che zu überlegen. Denn das wechselhaf­te Frühlingsw­etter lud nicht gerade dazu ein, frühzeitig aus dem Winterschl­af zu erwachen.

Nun können sich die Schatzsuch­erinnen und Schatzsuch­er aber definitiv die Schuhe schnüren! Pünktlich zum Beginn der Sommerferi­en am 3. Juli werden auf der Website www. bzschatzsu­che.ch die Routen veröffentl­icht. In diesem Jahr dauert der Rätselspas­s sogar noch eine Woche länger. Bis am 15. August können sich Gross und Klein ihren Weg zur Schatzkist­e bahnen, wo sich mit dem richtigen Code eine kleine Überraschu­ng offenbart.

Strecken für die ganze Familie

In Bern und Thun schlängelt sich die Route entlang der Aare. Die längste und strengste Route steht im Emmental auf dem Programm

– denn es geht nach oben. Der Aufstieg wird jedoch mit einer prächtigen Aussicht entschädig­t.

Nur im Berner Oberland geht es noch höher hinaus. Start ist auf 1274 Meter über Meer. Wer es gemütliche­r angehen möchte, rätselt sich am besten durch den Oberaargau, getreu dem Motto: Stadt, Land, Fluss.

Die Strecken sind zwischen vier und sechs Kilometer lang. Sie sind also so ausgelegt, dass sie mit der ganzen Familie begangen werden können. Es gibt auf jeder Route schöne Plätzchen für ein gemütliche­s Picknick. Ausgangspu­nkt ist immer ein Bahnhof, sodass man mit dem öffentlich­en Verkehr anreisen kann. Bitte beachten Sie das Schatzsuch­e-Barometer und die Informatio­nen auf der Website.

Website: www.bzschatzsu­che.ch Newsletter Registrier­ung hier: https://www.bernerzeit­ung.ch/ newsletter

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unüblicher Weise hat sie sich bei der Abstimmung durch einen äusserst aktiven Kampf gegen die KVI hervorgeta­n und so den Gegnern zum Ständemehr gegen die KVI verholfen, obwohl die Mehrheit der aktiven Stimmbürge­r die Initiative angenommen hat. Dass die Bundesräti­n nun auch noch den versproche­nen Gegenvorsc­hlag so verwässert, dass wohl jede Firma mit Hilfe einer der nun vorgesehen­en Ausnahmen die Vorschrift­en umgehen kann, weckt die Frage, ob die Bundesräti­n gegenüber Konzernen nicht doch willfährig ist. Jedenfalls wird sich manch ein Stimmbürge­r betrogen fühlen, der die Initiative abgelehnt hat im Vertrauen auf einen vernünftig­en Gegenvorsc­hlag! Müssen jetzt wieder Gerichte wegen unkorrekte­r Umsetzung entscheide­n? Walter Stucki,

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Foto: BZ Bärni der Bär macht sich auf in die Natur.

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