Ei­ne Lohn­er­hö­hung hebt die Stim­mung

BZ Langenthaler Tagblatt - - Sport -

Das Aus­tra­li­an Open tut auch die­ses Jahr al­les, um sei­nen Ruf als «Happy Slam» zu fes­ti­gen. So wur­de die An­la­ge er­neut mas­siv um­ge­stal­tet und ver­bes­sert, vie­le Rä­um­lich­kei­ten für die Spie­ler er­neu­ert und er­wei­tert, in­klu­si­ve des Restaurants. «Ich ken­ne mich kaum mehr aus», sag­te Ti­mea Bacs­in­sz­ky, die Mel­bourne vor zwölf Mo­na­ten aus­las­sen muss­te. Wie ihr geht es vie­len.

«Wir ha­ben eben die Ver­ant­wor­tung, die Be­din­gun­gen für al­le Spie­ler zu ver­bes­sern», sagt Tur­nier­chef Craig Ti­ley da­zu la­ko­nisch. Und weil de­ren Zuf­rie­den­heit oft di­rekt mit dem Bank­kon­to zu­sam­men­hängt, wur­de auch das Preis­geld wie­der er­höht, und zwar gleich um 14 Pro­zent, auf 62,5 Mil­lio­nen aus­tra­li­sche Dol­lar oder 44 Mil­lio­nen Fran­ken. Erst­run­den­ver­lie­rer er­hal­ten so­gar 25 Pro­zent mehr als vor ei­nem Jahr – um­ge­rech­net 53 000 Fran­ken. Auf die bei­den Sie­ger war­ten je 2,9 Mil­lio­nen Fran­ken.

Nicht schlecht, wenn man be­denkt, dass das ers­te Preis­geld die­ses Tur­niers vor 50 Jah­ren noch 30 000 aus­tra­li­sche Dol­lar be­tra­gen hat­te. Und zwar ins­ge­samt.

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