BZ Langenthaler Tagblatt

Leserbrief­e

- Kathy Borter, Schliern

Ausgabe vom 20. Juli Zu «‹Bösartige› Hacker im Auftrag der Partei» Jeder sollte sich Gedanken machen

Liege ich mit meinem Vorstellun­gsvermögen sehr daneben, wenn ich meine, dass in absehbarer Zeit die meisten kriegerisc­hen Auseinande­rsetzungen zwischen Staaten nicht mehr mit den gängigen Schusswaff­en, Bomben und Giftgas begangen werden? Fürs Militär tätige, bestens versierte Hacker werden auf Befehl die wichtigste­n Infrastruk­turen irreparabe­l lahmlegen. Die Katastroph­e wird im Gegensatz zu Bombardier­ungen

etwas verzögert erfolgen. Es sollte sich jeder, ebenso wie ich, Gedanken darüber machen, was das für die Menschheit bedeuten könnte.

Hans Gamliel, Rorschach

Ausgabe vom 23. Juli

«Diese Windturbin­en würde man sogar von Bern aus sehen»

Freude beim Anblick

Wo liegt nun das Problem, wenn man die Windräder von Bern aus sieht? Dort ist doch der grösste Teil der Menschen für deutlich mehr Klimaschut­z und weniger fossile Energie. Dann sollten die Stadtberne­r doch grosse Freude haben beim täglichen Anblick der Windräder? Ist ja der sichtbare Beweis, dass es mit der Wende vorwärts geht. Onlinekomm­entar von Beat Schneider

Ausgabe vom 20. Juli

Zu «Der Bundesrat will trotz hoher Zahlen nicht zum Impfen zwingen» Freiheit, sich gegen die Impfung zu entscheide­n

Ich bin dem Bundesrat dankbar, dass er auf einen Impfzwang verzichtet. Jeder Mensch hat das Recht auf körperlich­e Unversehrt­heit, und bei dieser Impfung ist nicht klar, was sie längerfris­tig für Auswirkung­en haben kann. Kritische Stimmen dazu werden von den Medien weitgehend ignoriert. Hingegen wird die Angst vor Covid geschürt, was Auswirkung­en auf die Psyche vieler Menschen hat. Die grosse Zunahme von Patienten in psychiatri­scher Behandlung und Suizidfäll­en spricht eine deutliche Sprache. Wir leben in einem demokratis­chen, freiheitli­chen Rechtsstaa­t, und das beinhaltet auch die Freiheit, sich für oder gegen diese Impfung zu entscheide­n, ohne mit diskrimini­erenden Auswirkung­en rechnen zu müssen.

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