YB Nach dem Tod von An­dy Rihs

Der Bund - - SPORT -

Nach­dem sich die Ver­ant­wort­li­chen der Young Boys ent­schie­den hat­ten, nach dem ges­tern be­kannt ge­wor­de­nen Tod von Be­sit­zer und In­ves­tor An­dy Rihs fürs Ers­te zu schwei­gen, ha­ben sie ges­tern ein erstes State­ment ab­ge­ge­ben. An den Be­sitz­ver­hält­nis­sen rund um YB än­de­re sich nach Rihs’ Tod nichts, sag­te Ver­wal­tungs­rats­prä­si­dent Han­spe­ter Ki­en­ber­ger.

Die Fa­mi­li­en um An­dy Rihs’ Nach­kom­men und sei­nen Bru­der Hans-ue­li be­sit­zen wei­ter­hin die Mut­ter­ge­sell­schaft von Club und Sta­di­on. «Wir wol­len die­sen Weg wei­ter­ge­hen und ha­ben die Zu­sa­ge der Fa­mi­li­en, dass sie uns da­bei un­ter­stüt­zen.»

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