Re­gie­rung geht ge­gen Bau­fir­men vor

Der Bund - - VORDERSEITE -

Die Bünd­ner Re­gie­rung ist «em­pört» und «kon­ster­niert» über das Aus­mass der Preis­ab­spra­chen zwi­schen Bau­fir­men im Un­ter­en­ga­din. Ge­gen fehl­ba­re Un­ter­neh­men will der Kan­ton recht­lich vor­ge­hen. Der Kan­ton, Ge­mein­den und Pri­va­te sei­en mut­mass­lich ganz er­heb­lich ge­schä­digt wor­den, teil­te die Re­gie­rung mit. Ge­mäss Un­ter­su­chun­gen der Wett­be­werbs­kom­mis­si­on (We­ko) hat­ten die Bau­un­ter­neh­men im Un­ter­en­ga­din wäh­rend Jah­ren Be­schaf­fun­gen im Hoch- und Tief­bau ma­ni­pu­liert. Es han­delt sich um den gröss­ten je in der Schweiz auf­ge­flo­ge­nen Fall von Preis­ab­spra­chen im Bau­ge­wer­be. Die We­ko büss­te sie­ben Fir­men mit rund 7,5 Mil­lio­nen Fran­ken. Kom­men­tar

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