Was für Er­mot­tis Ab­gang spricht

Der Landbote - - VORDERSEIT­E -

UBS Qu­el­len be­stä­ti­gen die­ser Zei­tung In­for­ma­tio­nen der Agen­tur Bloom­berg, wo­nach UBSCHEF Ser­gio Er­mot­ti be­reits in die­sem Jahr sei­nen Ab­gang ver­kün­den dürf­te. Die UBS woll­te «kei­ne Ge­rüch­te» kom­men­tie­ren. Wie es heisst, will Er­mot­ti noch das Ur­teil im Pa­ri­ser Be­ru­fungs­pro­zess um Steu­er­hin­ter­zie­hung ab­war­ten. Der Pro­zess ist für Ju­ni an­ge­setzt. (red)

Sei­te 27

Wö­chent­li­che Ar­beits­pen­sen von ma­xi­mal 67 St­un­den – dies wol­len bür­ger­li­che Wirt­schafts­po­li­ti­ker mit ei­ner Fle­xi­bi­li­sie­rung des Ar­beits­ge­set­zes er­mög­li­chen. Doch der Wi­der­stand von Ge­werk­schaf­ten, Ar­beits­me­di­zi­nern und Kir­chen ist so gross, dass die Wirt­schafts­kom­mis­si­on (WAK) des Stän­de­rats die Re­form vor­erst sis­tiert. (red)

Sei­te 22

Alt-bun­des­rat Kas­par Vil­li­ger (FDP) ge­rät im­mer stär­ker un­ter Druck. Der Nach­rich­ten­dienst des Bun­des (NDB) hat in ei­nem al­ten Ar­chiv meh­re­re Do­ku­men­te zum Spio­na­geskan­dal rund um die Zu­ger Cryp­to AG ge­fun­den. Das hat Vio­la Am­herd dem Ge­samt­bun­des­rat in ei­nem ver­trau­li­chen Pa­pier mit­ge­teilt. Laut zu­ver­läs­si­gen Qu­el­len schreibt Am­herd dar­in wört­lich,

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