Von An­del­fin­gen nach Gua­te­ma­la – Auf­stieg und Fall des Ja­co­bo Ar­benz

Der Landbote - - VORDERSEIT­E - Fo­to: Keysto­ne

1950 wur­de Ja­co­bo Ar­benz, Sohn ei­nes An­del­fin­ger Aus­wan­de­rers, zum Staats­prä­si­den­ten von Gua­te­ma­la ge­wählt. Vier Jah­re lang war er Prä­si­dent, dann wur­de er ge­putscht. Hin­ter dem Sturz steck­te der Us-ame­ri­ka­ni­sche Ge­heim­dienst CIA. Ja­co­bo Ar­benz woll­te in Gua­te­ma­la ei­ne Land­re­form ver­wirk­li­chen, zog da­mit aber den Zorn ei­nes Us-ba­na­nen­kon­zerns auf sich. (mab)

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