Dis­per­si­on Tra­ding

Finanz und Wirtschaft - - DERIVATE -

Dis­per­si­on Tra­ding auf Ak­ti­en er­mög­licht dem An­le­ger ef­fek­tiv ei­ne Long-Po­si­ti­on in Ak­ti­en­vo­la­ti­li­tät, oh­ne dass er mit wert­lo­sen Op­ti­ons­prä­mi­en kon­fron­tiert ist (Stich­wort «Ne­ga­ti­ve Car­ry»).

Als Faust­re­gel gilt: Je hö­her die Vo­la­ti­li­tät ein­zel­ner Ak­ti­en, des­to hö­her ist die Ren­di­te ei­ner Dis­per­si­on-Po­si­ti­on. Je mehr die Kor­re­la­ti­on der ein­zel­nen Ak­ti­en steigt, des­to tie­fer ist die Ren­di­te ei­ner Dis­per­si­on-Po­si­ti­on. Es emp­fiehlt sich da­her in der Pra­xis, die Stra­te­gie zu op­ti­mie­ren und auf di­ver­si­fi­zier­te In­di­zes an­zu­wen­den.

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