«Ver­trau­en er­ar­bei­ten»

Hans Ul­rich Meis­ter, VR-Prä­si­dent von Im­ple­nia, ver­steht den Un­mut der Ak­tio­nä­re.

Finanz und Wirtschaft - - FRONT PAGE - IVO RUCH Al­le Fi­nanz­da­ten zu Bar­ry Cal­le­baut im Ak­ti­en­füh­rer: www.fuw.ch/BARN

Der Bau­kon­zern Im­ple­nia hat die Atta­cke des In­ves­tors Ve­rai­son weit­ge­hend un­be­scha­det über­stan­den. Hans Ul­rich Meis­ter nimmt im Ge­spräch mit FuW erst­mals Stel­lung da­zu. Wenn Ve­rai­son das Ziel ei­ner kom­plet­ten Ab­spal­tung des Ent­wick­lungs­be­reichs vom Kon­zern er­reicht hät­te, wä­re ge­mäss Meis­ter ei­ne aus­län­di­sche Über­nah­me von Im­ple­nia kaum zu ver­hin­dern ge­we­sen.

Das Un­ter­neh­men ver­folgt nun den ei­ge­nen Vor­schlag wei­ter: EinTeil des Ent­wick­lungs­ge­schäfts soll in ein Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men im Be­sitz der Im­ple­nia aus­ge­la­gert wer­den. Es soll die Be­wirt­schaf­tung der Imm­mo­bi­li­en über­neh­men und so zu­sätz­li­che Er­trä­ge ge­ne­rie­ren.

Meis­ter ist sich be­wusst, dass Im­ple­nia nun al­les dar­an set­zen muss, das ver­lo­ren ge­gan­ge­ne Ver­trau­en der An­le­ger zu­rück­zu­ge­win­nen. Das geht nur über gu­te ope­ra­ti­ve Leis­tun­gen. Er er­war­tet, dass Im­ple­nia nach dem Über­gangs­jahr 2019 im kom­men­den Jahr wie­der pro­fi­ta­bles Wachs­tum rea­li­siert.

«Wenn wir un­se­re Zie­le er­rei­chen, er­war­ten wir in zwei Jah­ren ei­nen deut­lich hö­he­ren Kurs.»

Mit­te Sep­tem­ber ist der Bau­kon­zern Im­ple­nia ins Vi­sier des ak­ti­vis­ti­schen In­ves­tors Ve­rai­son ge­ra­ten, die­ser hat­te sich mit Gross­ak­tio­när Max Röss­ler zu­sam­men­ge­tan. Kurz dar­auf hat sich Röss­ler zu­rück­ge­zo­gen. VR-Prä­si­dent Hans Ul­rich Meis­ter nimmt – im ers­ten In­ter­view, seit er das Amt in­ne­hat – Stel­lung zu die­ser Af­fä­re und zur wei­te­ren Ent­wick­lung des Un­ter­neh­mens.

Herr Meis­ter, der Kurs von Im­ple­nia ist seit dem Ein­stieg von Ve­rai­son 25% ge­stie­gen. Ha­ben Sie sich bei Ve­rai­son schon be­dankt?

Ich möch­te das ein biss­chen kor­ri­gie­ren. Der Kurs ist schon nach dem Halb­jah­res­ab­schluss ge­stie­gen. Die Of­fen­si­ve von Ve­rai­son hat ein zu­sätz­li­ches spe­ku­la­ti­ves Ele­ment ge­bracht. Die Ana­lys­ten und auch die Jour­na­lis­ten ha­ben ge­se­hen, dass wir un­se­ren Weg ge­hen, wir ma­chen, was wir an­ge­kün­digt ha­ben. Aber die An­ge­le­gen­heit hat zu­sätz­li­chen Schub ge­ge­ben.

«Die Of­fen­si­ve von Ve­rai­son hat ein zu­sätz­li­ches und spe­ku­la­ti­ves Ele­ment her­ein­ge­bracht.»

Die Af­fä­re hät­te län­ger dau­ern kön­nen. Mehr oder we­ni­ger über Nacht hat Gross­ak­tio­när Max Röss­ler, der sich zu­vor mir Ve­rai­son zu­sam­men­ge­tan hat­te, ein­ge­lenkt. Wie ist Ih­nen das ge­lun­gen?

Wir hat­ten ihn zu­vor kurz­fris­tig ver­lo­ren, das war schmerz­haft. Für uns war stets klar, dass die letzt­lich an­ge­streb­te Zer­schla­gung von Im­ple­nia nicht in sei­nem In­ter­es­se als lang­fris­ti­ger Ak­tio­när war. Die Idee, den Ent­wick­lungs­be­reich kom­plett aus­zu­glie­dern und an die Bör­se zu brin­gen, hät­te meh­re­re Fol­gen ge­habt. Ab­ge­se­hen da­von, dass da­sVo­lu­men zu klein ge­we­sen wä­re, hät­ten wir die Vor­tei­le des in­te­grier­ten Ge­schäfts­mo­dells und den Schutz durch die Lex Kol­ler ver­lo­ren. Ein Ver­kauf von Im­ple­nia ins Aus­land wä­re kaum zu ver­hin­dern ge­we­sen. Das woll­te auch Herr Röss­ler nicht. Wir ha­ben ihm of­fen­bar zu we­nig klar­ma­chen kön­nen, wo wir ste­hen und was wir wol­len. Zum Glück konn­ten wir das nach­ho­len.

Herr Röss­ler war, wie vie­le an­de­re auch, mit der Ent­wick­lung des Ak­ti­en­kur­ses un­zu­frie­den, er liegt im­mer noch gut 50% un­ter dem Wert vom Au­gust 2018. Was läuft schief, wie wird es wie­der bes­ser?

Ich ver­ste­he die­sen Un­mut. Im­ple­nia ist in den letz­ten zehn Jah­ren schnell ge­wach­sen. Es wur­den meh­re­re Ak­qui­si­tio­nen durch­ge­führt, die sich nicht al­le gleich gut ent­wi­ckelt ha­ben. Der Sprung ins Aus­land war je­doch rich­tig, Skan­di­na­vi­en und Deutsch­land sind at­trak­ti­ve Märk­te, und die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung bringt stra­te­gi­sche Vor­tei­le, wie et­wa die Ri­si­ko­di­ver­si­fi­ka­ti­on. Aber in Be­zug auf In­te­gra­ti­on, Pro­zes­se, In­ves­ti­tio­nen und Struk­tu­ren hink­te man de­mWachs­tums­tem­po hin­ter­her. Da hat­te sich ein Ber­ei­ni­gungs- und In­ves­ti­ti­ons­be­darf auf­ge­staut. Es wur­de uns auch vor­ge­wor­fen, wir hät­ten be­wusst viel ab­ge­schrie­ben, da­mit wir von ei­ner nied­ri­gen Ba­sis aus star­ten und rasch gu­te Er­geb­nis­se zei­gen kön­nen. Das ist nicht der Fall. Die Pro­ble­me in Nor­we­gen, Süd­ba­den und Po­len wa­ren sehr re­al. Die Ge­winn­war­nun­gen des Jah­res 2018 ha­ben sich auf den Kurs sehr ne­ga­tiv aus­ge­wirkt.

In­ves­to­ren be­män­geln auch, dass in ei­ner heik­len Si­tua­ti­on des Un­ter­neh­mens der VR-Prä­si­dent von den Ban­ken und der CEO aus der Phar­ma­in­dus­trie kommt.

CEO An­dré Wyss ist ein her­vor­ra­gen­der Mo­ti­va­tor und hat gros­se in­ter­na­tio­na­le Füh­rungs-, Pro­jekt- und Pro­duk­ti­ons­er­fah­rung. Im Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee und in den Di­vi­sio­nen wir­ken er­fah­re­ne Bau­fach­leu­te auf al­len Stu­fen. Auch der VR, den wir seit 2016 neu zu­sam­men­ge­stellt ha­ben, muss als Gan­zes be­trach­tet wer­den. Wir ha­ben aus­ge­wie­se­ne Bau­ex­per­ten, ju­ris­ti­sches Know-how, Au­dit- und re­gio­na­le Kennt­nis­se und Ka­pi­tal­markt­wis­sen im VR. Wir sind sehr gut auf­ge­stellt.

Im Zen­trum des An­griffs von Ve­rai­son stand das Ent­wick­lungs­ge­schäft. Sie ha­ben am In­ves­to­ren­tag dar­ge­legt, dass ein Teil der Land­re­ser­ven in ei­ne ei­ge­ne Ge­sell­schaft aus­ge­glie­dert wer­den soll.

Wir wol­len die Wert­schöp­fungs­ket­te von Im­ple­nia ver­län­gern. Wir ha­ben in der Schweiz gros­se Bau­land­re­ser­ven, die wir ent­wi­ckeln und bis­her meist schon vor der Be­bau­ung ver­kau­fen. Wir stel­len uns im Rah­men der Stra­te­gie­über­ar­bei­tung die Fra­ge, wie wir die Wert­schöp­fung mit der Schaf­fung ei­ner Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft stei­gern und wie­der­keh­ren­den Er­trag ge­ne­rie­ren kön­nen, wo­bei wir die Vor­tei­le des in­te­grier­ten Ge­schäfts­mo­dells nut­zen, oh­ne aber die schlan­ke Bi­lanz von Im­ple­nia auf­zu­blä­hen. In die­ser Ge­sell­schaft kön­nen wir über die Be­wirt­schaf­tung der selbst ent­wi­ckel­ten Im­mo­bi­li­en wie­der­keh­ren­den Wert schaf­fen und die Land­re­ser­ven für neue Pro­jek­te lau­fend auf­sto­cken. Das braucht zu­sätz­li­ches Ka­pi­tal. Wir sind jetzt dar­an, die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten aus­zu­lo­ten und zu kon­kre­ti­sie­ren. Da­bei stre­ben wir ei­ne sau­be­re und at­trak­ti­ve Lö­sung für al­le Sta­ke­hol­der an. Un­ser Ziel ist, im kom­men­den Fe­bru­ar im Rah­men des Jah­res­ab­schlus­ses mehr De­tails be­kannt zu ge­ben.

War­um soll das ge­plan­te Vor­ge­hen für den be­sorg­ten Ak­tio­när gut sein?

Wenn wir wei­ter in­ves­tie­ren kön­nen und die Wert­schöp­fung er­hö­hen, ist mit zu­sätz­li­chen und nach­hal­ti­gen Ge­win­nen zu rech­nen. Da pro­fi­tiert der Ak­tio­när. Er soll in das neue Ve­hi­kel in­ves­tie­ren kön­nen. Of­fen­bar ha­ben wir das nicht ge­nug klar kom­mu­ni­ziert. Es war nie un­se­re Ab­sicht, ein der­ar­ti­ges Ve­hi­kel an den be­ste­hen­den Ak­tio­nä­ren vor­bei­zu­schleu­sen. Das Vor­ge­hen ist noch nicht aus­dif­fe­ren­ziert, aber es ist klar, in wel­che Rich­tung das ge­hen soll. Wenn sich be­ste­hen­de Ak­tio­nä­re nicht be­tei­li­gen wol­len oder kön­nen, of­fe­rie­ren wir das auch Dritt­in­ves­to­ren.

«Es war nie un­se­re Ab­sicht, ein der­ar­ti­ges Ve­hi­kel an den be­ste­hen­den Ak­tio­nä­ren vor­bei­zu­schleu­sen.»

Ist es denk­bar, die­ses Ve­hi­kel län­ger­fris­tig ge­son­dert an die Bör­se zu brin­gen?

Idea­ler­wei­se erst dann, wenn das Vo­lu­men der Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft 2 oder 3 Mrd. Fr. er­reicht, dann wä­re der Han­del li­qui­de. Auch in die­sem Fall kann sich na­tür­lich je­der In­ter­es­sent be­tei­li­gen.

War­um nicht den gan­zen Ent­wick­lungs­be­reich aus­glie­dern?

Da kä­me un­ser in­te­grier­tes Ge­schäfts­mo­dell, das wir für sehr wert­schöp­fend hal­ten und als stra­te­gi­schen Vor­teil se­hen, nicht mehr zum Tra­gen. Auch der Schutz der Lex Kol­ler ent­fie­le. Zu­dem sind wir über­zeugt, dass es kei­nen Sinn hat, Land­re­ser­ven, die vor­erst nicht be­baut wer­den kön­nen, in ei­nem der­ar­ti­gen Ve­hi­kel an die Bör­se zu brin­gen.

Sie ha­ben die al­ten Pro­ble­me im Bau im Aus­land an­ge­spro­chen, al­so in Nor­we­gen, aber auch in Deutsch­land oder Po­len. Sind die­se Pro­ble­me ge­löst?

Wir sind im Pro­jekt­ge­schäft tä­tig, da kann im­mer et­was pas­sie­ren. Aber ja, wir ha­ben die gros­sen Pro­ble­me hin­ter uns. Zen­tral ist, dass wir mit der neu­en Seg­ment­be­richt­er­stat­tung Trans­pa­renz ge­schaf­fen ha­ben, wir wol­len, dass Pro­ble­me frü­her er­kannt wer­den. Falls wir Er­trags­pro­ble­me in ein­zel­nen Ein­hei­ten nicht nach­hal­tig mit den ein­ge­lei­te­ten Mass­nah­men lö­sen kön­nen, wer­den wir struk­tu­rell ein­grei­fen. Bei den Toch­ter­ge­sell­schaf­ten muss zu­dem klar sein, dass wir der bes­te Ei­gen­tü­mer sind. Auf

Es ist der Fluch von hoch be­wer­te­ten, gut ge­lau­fe­nen Ak­ti­en: Lie­gen die Ge­schäfts­zah­len nur leicht un­ter den Markt­er­war­tun­gen, wer­den die Ti­tel an der Bör­se ab­ge­straft. So er­ging es am Mitt­woch Bar­ry Cal­le­baut. Der Ka­kao­ und Scho­ko­la­de­pro­du­zent er­reich­te im Ge­schäfts­jahr 2018/19 (per En­de Au­gust) zwar ein so­li­des Er­geb­nis. Es lag aber leicht un­ter den recht op­ti­mis­ti­schen Pro­gno­sen.

So leg­te das Ver­kaufs­vo­lu­men im Ge­samt­jahr um 5,1% auf 2,14 Mio. Ton­nen zu. Da­bei war die Ent­wick­lung im Jah­res­ver­lauf vo­la­til. Im ers­ten Quar­tal be­trug das Plus 1,7%, im zwei­ten Quar­tal 3,1% und im drit­ten 10,6%. Im Schluss­quar­tal schwäch­te sich die Dy­na­mik dann wie­der et­was ab auf 5,3%. Da­mit ver­pass­te Bar­ry Cal­le­baut die Schät­zun­gen der Ana­lys­ten, die un­ter dem Ein­druck der star­ken Dritt­quar­tals­zah­len von 5,4% Jah­res­zu­wachs aus­ge­gan­gen wa­ren.

Be­stä­ti­gung der Zie­le

CEO An­toi­ne de Saint­Af­fri­que be­stä­tig­te die Mit­tel­frist­zie­le. Dem­nach strebt Bar­ry Cal­le­baut für die fol­gen­den drei Ge­schäfts­jah­re im Durch­schnitt ein Ver­kaufs­men­gen­wachs­tum von 4 bis 6% an. Das Be­triebs­er­geb­nis (Ebit) soll noch schnel­ler wach­sen.

In der kleins­ten Ab­satz­re­gi­on, Asi­en­Pa­zi­fik, war die Dy­na­mik am gröss­ten (+12,1%). Da­hin­ter folg­te die gröss­te Re­gi­on, Eu­ro­pa, Na­her Os­ten und Afri­ka (+6,1%), vor Nord­ und Süd­ame­ri­ka (+4,4%). Von den Pro­duk­ten schnit­ten Ka­kao­pro­duk­te und das Gour­met­ge­schäft schwä­cher ab als das In­dus­trie­ge­schäft.

Gu­te re­gio­na­le Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten sieht der CEO in den Schwel­len­län­dern, zum Bei­spiel in Russ­land oder «im Scho­ko­la­de­land In­di­en, wo wir noch kaum an der Ober­flä­che krat­zen». Die Trends bei den Pro­duk­ten blei­ben beim The­ma «frei von»: glu­ten­frei, milch­frei, we­nig Zu­cker.

Die Ge­winn­zah­len la­gen eben­falls leicht un­ter den Er­war­tun­gen der Markt­be­ob­ach­ter. Der Be­triebs­ge­winn (Ebit) wuchs mit 8,5% den­noch klar stär­ker als das Ver­kaufs­vo­lu­men. Die ent­spre­chen­de Mar­ge ver­bes­ser­te sich um 20 Ba­sis­punk­te auf 8,2%. Un­ter dem Strich blie­ben 368,7 Mio. Fr. (+3,2%) üb­rig.

39% des Kon­zern­ge­winns sol­len an die Ak­tio­nä­re aus­ge­schüt­tet wer­den. Das ent­spricht ei­ner Di­vi­den­de von 26 Fr. pro Ak­tie, was wie­der­um 8,3% mehr ist als im Vor­jahr. Ak­tu­ell er­gibt das ei­ne eher tie­fe Ren­di­te von 1,3%. Aber Bar­ry Cal­le­baut sieht sich oh­ne­hin als Wachs­tums­un­ter­neh­men, wie das Ma­nage­ment be­ton­te.

Al­les in al­lem ist das Un­ter­neh­men ge­rüs­tet, um auch in Zu­kunft über dem Ge­samt­markt zu wach­sen. Dar­an än­dert auch nichts, dass die wich­ti­gen Pro­duk­ti­ons­län­der El­fen­bein­küs­te und Gha­na ab der Ern­te 2020/21 ei­nen Preis­auf­schlag von 400 $ pro Ton­ne Ka­kao­boh­nen ein­füh­ren. Die hö­he­ren Prei­se könn­ten an die Kun­den wei­ter­ge­ge­ben wer­den, und die Brut­to­mar­ge dürf­te da­von tan­giert wer­den, sag­te CEO de Saint­Af­fri­que.

Teu­er, aber so­lid

An der Bör­se wur­den die Jah­res­zah­len auf­grund der ver­pass­ten Pro­gno­sen schlecht auf­ge­nom­men. Die Ak­ti­en ver­lo­ren am Mitt­woch und Don­ners­tag rund 2%, mach­ten aber am Frei­tag die Ver­lus­te bei­na­he wett. Ei­ni­ge An­le­ger dürf­ten auch Ge­win­ne rea­li­siert ha­ben, ge­hö­ren die Ti­tel 2019 mit ei­nem Plus von 34% doch zu den bes­ten im SMIM­Seg­ment.

Auf Ba­sis der FuW­Ge­winn­schät­zung für 2020 sind Bar­ry Cal­le­baut mit ei­nem Kurs­Ge­winn­Ver­hält­nis von 26 im­mer noch hoch be­wer­tet. Doch das ist für die Va­lo­ren nichts Neu­es. Sie eig­nen sich im Rah­men ei­nes lang­fris­ti­gen In­vest­ments wei­ter­hin als De­po­ter­gän­zung.

Hans Ul­rich Meis­ter will mit ei­ner Aus­glie­de­rung die Wert­schöp­fungs­ket­te ver­län­gern.

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