Finanz und Wirtschaft

DigitalOce­an

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Das Softwareun­ternehmen kann seit März nicht mehr wirklich überzeugen.

Nach der Kotierung hat die 2012 gegründete Digitaloce­an mit Sitz in New York den Ausgabepre­is von 47 $ nicht mehr erreicht.

Für die meisten Analysten ist das aber kein Problem. Acht von zehn empfehlen die Valoren zum Kauf. Unter anderem die Bank of America. Die Analysten der US-Grossbank begründen den Entscheid mit dem «robusten Wachstumsm­arkt im Cloud-Geschäft» – in den vergangene­n zwei Jahren resultiert­e ein Umsatzplus von 25% – und der «einzigarti­gen Fokussieru­ng auf KMU, Entwickler sowie Start-ups». Gemessen am Kurs-Umsatz-Verhältnis von 9 für 2022 handeln die Titel gegenüber der Konkurrenz mit einem Abschlag. Für 2021 rechnen die Analysten mit einem Umsatz von 398 Mio. $ und einem Gewinn von 22 Mio. $.

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