Wa­shing­tons frag­wür­di­ge Freun­de

Auf der Su­che nach de­mo­kra­ti­schen Al­ter­na­ti­ven für Iran ha­ben west­li­che Po­li­ti­ker die um­strit­te­nen Volks­mu­ja­he­din ent­deckt

Neue Zurcher Zeitung - - INTERNATIONAL - UL­RICH VON SCHWE­RIN

Die Ge­schich­te der ira­ni­schen Volks­mu­ja­he­din ist blu­tig, tur­bu­lent und tra­gisch, ih­re Me­tho­den um­strit­ten, ih­re Ideo­lo­gie vol­ler Wi­der­sprü­che. Kei­ne ira­ni­sche Op­po­si­ti­ons­grup­pe po­la­ri­siert wie sie, kei­ne hat so vie­le Kri­ti­ker, aber auch so pro­mi­nen­te Un­ter­stüt­zer. Schon lan­ge ver­fü­gen die Volks­mu­ja­he­din über mäch­ti­ge Für­spre­cher im Wes­ten, doch seit­dem sie mit Si­cher­heits­be­ra­ter John Bol­ton, Aus­sen­mi­nis­ter Mi­ke Pom­peo und dem Trump-An­walt Ru­dy Gi­u­lia­ni gleich drei Sym­pa­thi­san­ten im Weis­sen Haus ha­ben, stellt sich die Fra­ge neu, wel­che Rol­le sie in Wa­shing­tons Ir­an­po­li­tik spie­len. Und ob sie wirk­lich der rich­ti­ge Ver­bün­de­te sind.

«Die Mul­lahs müs­sen weg, der Aya­tol­lah muss weg und durch ei­ne de­mo­kra­ti­sche Re­gie­rung von Ma­ryam Ra­ja­vi er­setzt wer­den», rief Gi­u­lia­ni im ver­gan­ge­nen Ju­ni bei der Jah­res­ver­samm­lung der Volks­mu­ja­he­din in Paris. In der ers­ten Rei­he sass da­bei lä­chelnd im grü­nen Kopf­tuch Ma­ryam Ra­ja­vi, die seit Jahr­zehn­ten die Grup­pe führt und sich als «ge­wähl­te Prä­si­den­tin» an­re­den lässt. «Das Ver­hal­ten und die Zie­le des Re­gimes [in Teheran] wer­den sich nicht än­dern, und da­her ist die ein­zi­ge Lö­sung, das Re­gime selbst zu än­dern», don­ner­te Bol­ton ein Jahr zu­vor in Paris.

Kaum Rück­halt in der Hei­mat

Of­fi­zi­ell ver­folgt der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Do­nald Trump mit sei­ner Sank­ti­ons­po­li­tik ge­gen Iran das Ziel, Teheran durch «ma­xi­ma­len Druck» zu Zu­ge­ständ­nis­sen bei sei­nem Atom­pro­gramm, zur Auf­ga­be sei­nes Ra­ke­ten­pro­gramms und zum Rück­zug aus Sy­ri­en, dem Irak und aus Je­men zu zwin­gen. Bei Fal­ken wie Bol­ton und Pom­peo be­steht al­ler­dings der Ver­dacht, dass es ih­nen in Wahr­heit nicht um ei­nen Po­li­tik-, son­dern um ei­nen Re­gime­wech­sel geht. Und dass sie den Volks­mu­ja­he­din ei­ne zen­tra­le Rol­le zu­ge­dacht ha­ben, um das Re­gime in Teheran zu stür­zen.

Ge­grün­det wur­den die Mu­ja­he­din-e Khalq (MEK) 1965 von Stu­den­ten der Uni­ver­si­tät Teheran als Stadt­gue­ril­la, um das au­to­ri­tä­re Sch­ah­re­gime zu be­kämp­fen. Be­ein­flusst vom Mar­xis­mus und von ei­ner re­vo­lu­tio­nä­ren In­ter­pre­ta­ti­on des schii­ti­schen Is­lams, ent­wi­ckel­ten sie ei­ne ei­gen­wil­li­ge links-is­la­mis­ti­sche Ideo­lo­gie. Zwar wur­den die Grün­der rasch fest­ge­nom­men und hin­ge­rich­tet, doch un­ter der Füh­rung von Mas­sud Ra­ja­vi setz­te die Grup­pe ih­ren be­waff­ne­ten Kampf fort und spiel­te in der Re­vo­lu­ti­on 1979 ei­ne wich­ti­ge Rol­le zur Mo­bi­li­sie­rung der Mas­sen. Nach dem Sturz des Schahs un­ter­stütz­ten die MEK zu­nächst das Re­gime von Aya­tol­lah Khomei­ny, doch als 1980 der lin­ke Prä­si­dent Abol­has­san Ba­nis­adr den MEK-Füh­rer Ra­ja­vi zum Pre­mier­mi­nis­ter er­nen­nen woll­te, kam es zur Kon­fron­ta­ti­on.

Mas­sen­pro­tes­te der Volks­mu­ja­he­din wur­den blu­tig nie­der­ge­schla­gen, und die Grup­pe muss­te in den Un­ter­grund ge­hen, wäh­rend Ra­ja­vi und Ba­nis­adr nach Frank­reich flo­hen. In den fol­gen­den Mo­na­ten tö­te­ten die MEK bei An­schlä­gen Dut­zen­de von Mit­glie­dern der po­li­ti­schen Eli­te, wäh­rend das Re­gime Tau­sen­de ih­rer An­hän­ger hin­rich­ten liess. «Die Volks­mu­ja­he­din ha­ben un­glaub­lich viel Leid er­fah­ren, aber auch viel Scha­den an­ge­rich­tet», sagt der deut­sche Grü­nen-Ab­ge­ord­ne­te Omid Nou­ripour. Er rät drin­gend da­von ab, die Grup­pe zu un­ter­stüt­zen, da es «rie­si­ge Fra­ge­zei­chen zu ih­rer Ideo­lo­gie, ih­rer Struk­tur und ih­rer Le­gi­ti­mi­tät» ge­be und sie we­gen ih­rer Ver­gan­gen­heit kaum mehr Rück­halt in Iran ha­be. «Wer die Volks­mu­ja­he­din un­ter­stützt, ver­spielt viel Ak­zep­tanz bei der de­mo­kra­ti­schen Op­po­si­ti­on in Iran, da sich noch vie­le an ih­re An­schlä­ge und ih­re Un­ter­stüt­zung für Sad­dam Hus­sein er­in­nern.»

Der ira­ki­sche Dik­ta­tor hat­te den MEK sei­ne Hil­fe an­ge­bo­ten, als Ra­ja­vi und sei­ne An­hän­ger 1986 Frank­reich ver­las­sen muss­ten. Sad­dam Hus­sein über­liess ih­nen meh­re­re La­ger an der ira­ni­schen Gren­ze, rüs­te­te sie mit Pan­zern aus und schick­te sie an die Front ge­gen Iran. Als Teheran und Bag­dad 1988 ei­ne Waf­fen­ru­he ver­ein­bar­ten, lan­cier­ten die Volks­mu­ja­he­din ei­nen letz­ten An­griff in der Hoff­nung, ei­nen Volks­auf­stand in Iran aus­zu­lö­sen. Doch die Of­fen­si­ve ge­riet zur Ka­ta­stro­phe, und zur Ver­gel­tung liess Khomei­ny Tau­sen­de ge­fan­ge­ne MEK-An­hän­ger hin­rich­ten.

«Ideo­lo­gi­sche Re­vo­lu­ti­on»

We­gen ih­rer Rol­le im Ers­ten Golf­krieg sei die Grup­pe bei Ira­nern heu­te «ver­hass­ter als al-Kai­da und der IS», glaubt der deut­sche Iran-Ex­per­te Ad­nan Ta­ba­ta­bai. Die Grup­pe nut­ze seit 1981 den wohl­klin­gen­den Na­men Na­tio­na­ler Wi­der­stands­rat (NWRI), doch sei der Rat voll­stän­dig von den MEK do­mi­niert. Zwar hät­ten die Volks­mu­ja­he­din sich nach ih­rer Flucht nach Frank­reich De­mo­kra­tie, Frei­heit und Men­schen­rech­te auf die Fah­nen ge­schrie­ben, doch sei das vor al­lem Rhe­to­rik. «Es ist fa­tal, zu glau­ben, dass ei­ne sol­che Grup­pe den po­li­ti­schen Pro­zess in Iran po­si­tiv be­ein­flus­sen kön­ne», sagt Ta­ba­ta­bai.

Un­ter­stüt­zer der Grup­pe se­hen das an­ders. Der frü­he­re fran­zö­si­sche Aus­sen­mi­nis­ter Ber­nard Kouch­ner nann­te die MEK 2014 ein «Bei­spiel für den ge­sam­ten Na­hen Os­ten». Bei der MEK-Ver­samm­lung im Ju­ni be­zeich­ne­te der ehe­ma­li­ge Spre­cher des ame­ri­ka­ni­schen Re­prä­sen­tan­ten­hau­ses Newt Ging­rich sie als «Be­we­gung für Frei­heit, glei­che Rech­te und De­mo­kra­tie». Und der eins­ti­ge ita­lie­ni­sche Aus­sen­mi­nis­ter Gi­ulio Ter­zi sieht sie als «glaub­wür­digs­te de­mo­kra­ti­sche Al­ter­na­ti­ve» und als «na­tür­li­chen Ver­bün­de­ten» des Wes­tens. Tat­sa­che ist, dass die MEK mit Tau­sen­den en­ga­gier­ten An­hän­gern die ak­tivs­te ira­ni­sche Op­po­si­ti­ons­grup­pe sind und in jahr­zehn­te­lan­ger Lob­by­ar­beit in den west­li­chen Par­la­men­ten vie­le Un­ter­stüt­zer ge­won­nen ha­ben. Tat­sa­che ist aber auch, dass die Grup­pe un­ter Exi­l­i­ra­nern höchst um­strit­ten ist. Vie­len er­scheint ihr Be­kennt­nis zu De­mo­kra­tie und Men­schen­rech­ten un­glaub­wür­dig, nach­dem sie sich mit Sad­dam Hus­sein ver­bün­det hat. Und auch der Füh­rer­kult um die Ra­ja­vis lässt vie­le an ih­rer de­mo­kra­ti­schen Ge­sin­nung zwei­feln.

Als sich die MEK nach der ge­schei­ter­ten Of­fen­si­ve 1988 in ihr La­ger Ashraf im Irak zu­rück­zo­gen, ver­ord­ne­te Mas­sud Ra­ja­vi ei­ne «ideo­lo­gi­sche Re­vo­lu­ti­on», in de­ren Zu­ge sich al­le Mit­glie­der zur Ehe­lo­sig­keit ver­pflich­te­ten. Wäh­rend die Kin­der zu MEK-Fa­mi­li­en nach Eu­ro­pa ge­schickt wur­den, lies­sen sich die Paa­re schei­den, um sich ganz dem Kampf wid­men zu kön­nen. Al­le Lie­be soll­te al­lein Mas­sud und sei­ner Frau Ma­ryam Ra­ja­vi gel­ten, die 1993 zur Prä­si­den­tin ge­wählt wur­de und seit dem Ver­schwin­den ih­res Man­nes 2003 die Grup­pe al­lei­ne führt.

Laut Kri­ti­kern wan­del­ten sich die MEK in der Iso­la­ti­on von Ashraf im­mer mehr zur po­li­ti­schen Sek­te. Aus­stei­ger be­rich­ten, dass sie in öf­fent­li­chen Sit­zun­gen ih­re se­xu­el­len Träu­me und Ge­dan­ken ge­ste­hen muss­ten. In den La­gern ha­be strik­te Ge­schlech­ter­tren­nung ge­herrscht, Freund­schaf­ten oder per­sön­li­che Ge­sprä­che sei­en ver­bo­ten ge­we­sen, die Nut­zung von Ra­dio, Zei­tung und Fern­se­hen auch. Die Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Hu­man Rights Watch do­ku­men­tier­te 2005 zu­dem in ei­nem Bericht, wie Aus­stei­ger mas­siv un­ter Druck ge­setzt und teil­wei­se jah­re­lang in­haf­tiert und ge­fol­tert wur­den.

Die MEK wei­sen die­se Vor­wür­fe bis heu­te ka­te­go­risch zu­rück und be­zeich­nen Kri­ti­ker als ira­ni­sche Agen­ten. Auch west­li­che Me­di­en, die kri­tisch über die MEK be­rich­ten, wer­den als Hand­lan­ger Te­he­rans dif­fa­miert. Statt auf kri­ti­sche Fra­gen zur ei­ge­nen Ver­gan­gen­heit ein­zu­ge­hen, stel­len sie sich als Op­fer ei­ner Lü­gen­kam­pa­gne dar und wer­fen Kri­ti­kern vor, die bru­ta­le Ver­fol­gung durch den ira­ni­schen Ge­heim­dienst zu un­ter­stüt­zen, der erst kürz­lich An­schlä­ge auf die MEK-Ver­samm­lung in Paris und das La­ger in Albanien ge­plant ha­be.

Ei­ne Art «Kib­buz» in Albanien?

Die Volks­mu­ja­he­din wa­ren in das Camp nord­west­lich von Ti­ra­na ge­zo­gen, da ih­re La­ge im Irak un­trag­bar ge­wor­den war. Nach der ame­ri­ka­ni­schen In­va­si­on des Iraks 2003 war die da­mals von den USA noch als Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on ge­lis­te­te Grup­pe fest­ge­setzt und ent­waff­net wor­den, so dass sie den be­waff­ne­ten Wi­der­stand auf­ge­ben muss­te. In den fol­gen­den Jah­ren kam ihr La­ger im­mer wie­der un­ter Be­schuss durch pro­ira­ni­sche Mi­li­zen, bis die letz­ten 3000 MEK-Kämp­fer 2013 auf Ver­mitt­lung der USA nach Albanien ver­legt wer­den konn­ten.

Ge­mäss dem His­to­ri­ker Er­vand Abra­ha­mi­an und an­de­ren Kri­ti­kern wur­den die MEK im Ge­fol­ge ih­rer «ideo­lo­gi­schen Re­vo­lu­ti­on» im­mer sek­tie­re­ri­scher, und auch Vi­de­os von MEKAn­hän­ge­rin­nen in gleich­far­bi­gen Kopf­tü­chern, die rhyth­misch klat­schend Pa­ro­len skan­die­ren, deu­ten nicht auf ei­nen Wan­del hin. Laut ei­nem Bericht von alJa­ze­e­ra be­treibt die Grup­pe aus dem La­ger et­li­che Fa­ke-Kon­ten auf Twit­ter, um den Dis­kurs zu Iran zu be­ein­flus­sen. So wür­den MEK-Trol­le Vi­de­os von Pro­tes­ten in Iran ver­brei­ten und Ver­tei­di­ger ei­ner mo­de­ra­ten Po­li­tik ge­gen­über Teheran attackieren.

Der deut­sche CDU-Ab­ge­ord­ne­te Mar­tin Pat­zelt, der im Ok­to­ber mit ei­ner De­le­ga­ti­on un­ter Lei­tung der frü­he­ren Bun­des­tags­prä­si­den­tin Ri­ta Süss­muth das La­ger be­such­te, fin­det es le­gi­tim, dass die MEK ih­re Ide­en über das In­ter­net zu ver­brei­ten ver­su­chen. Er ver­si­chert, dass al­le Ein­woh­ner frei­wil­lig in dem Camp sei­en. «Das La­ger in Albanien ist wie ein Kib­buz», sagt Pat­zelt. «Die Men­schen le­ben dort wie in ei­nem Or­den nach Ge­schlech­tern ge­trennt und mit stren­gen Ar­beits­zei­ten. Es gibt aber kei­nen Zwang, und sie kön­nen je­der­zeit das La­ger ver­las­sen.» Die deut­sche Bun­des­re­gie­rung sieht al­ler­dings Hin­wei­se, dass die MEK Kon­tak­te ih­rer Mit­glie­der nach aussen zu un­ter­bin­den ver­su­chen. In ih­rer Ant­wort auf ei­ne An­fra­ge der Grü­nen im Sep­tem­ber be­zeich­ne­te sie die Volks­mu­ja­he­din als «au­to­ri­tär ge­führ­te» Op­po­si­ti­ons­grup­pe, die seit ih­rer Grün­dung «die An­wen­dung von Ge­walt als le­gi­ti­mes Mit­tel zur Durch­set­zung ih­rer Zie­le» be­trach­te. Der «au­to­ri­tä­re Cha­rak­ter» und der «Per­so­nen­kult» um Ma­ryam Ra­ja­vi wür­den Grund zu Zwei­feln an ih­rer Hin­wen­dung zu De­mo­kra­tie und Men­schen­rech­ten ge­ben.

Gross­zü­gi­ge Geld­spen­den

Für den deut­schen FDP-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Bi­jan Djir-Sa­rai ist es «ein Irr­weg, wenn sich Po­li­ti­ker im Wes­ten für ei­ne Grup­pe ein­set­zen, die in Iran kei­nen Rück­halt hat». Die Un­ter­stüt­zung für die Volks­mu­ja­he­din in Deutsch­land sei ihm «ein Rät­sel», und es re­ge ihn «wahn­sin­nig auf», wenn sich deut­sche Po­li­ti­ker oh­ne vol­le Kennt­nis der Hin­ter­grün­de für sol­che Grup­pen im Aus­land en­ga­gier­ten. «Ein Ein­satz für die Volks­mu­ja­he­din ist rei­ne Dumm­heit. Ich wür­de al­len Un­ter­stüt­zern drin­gend ra­ten, sich mit ih­rer Ge­schich­te zu be­schäf­ti­gen», sagt Djir-Sa­rai.

Ne­ben Igno­ranz gibt es wo­mög­lich noch ei­nen Grund für die Un­ter­stüt­zung der MEK: Zwar be­strei­tet die Grup­pe Geld­zah­lun­gen, doch laut Be­rich­ten von «The Washington Post», «The In­ter­cept» und an­de­ren Me­di­en ha­ben Po­li­ti­ker wie Gi­u­lia­ni für Auf­trit­te bis zu 50 000 Dol­lar er­hal­ten. «Die MEK ver­su­chen so ziem­lich je­den zu kau­fen», sag­te der frü­he­re An­ti-Ter­ror-Ko­or­di­na­tor der USA, Da­ni­el Ben­ja­min, der «New York Ti­mes». «Es ist schon et­was, wenn dir je­mand am Te­le­fon 15 000 bis 20 000 Dol­lar für die Teil­nah­me an ei­ner Po­di­ums­dis­kus­si­on an­bie­tet. Das pas­siert frü­he­ren Di­plo­ma­ten nicht je­den Tag.»

SIAVOSH HOSSEINI / IMAGO

Die Volks­mu­ja­he­din-Vor­sit­zen­de Ma­ryam Ra­ja­vi bei ei­nem Tref­fen der ira­ni­schen Op­po­si­ti­on in Paris.

REUTERS

Mi­li­tär­pa­ra­de der Volks­mu­ja­he­din im Jah­re 1996 in ih­rem La­ger na­he der ira­ni­schen Gren­ze im Irak.

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